ABSCHLUSSBERICHT Thema EFunktionsweise & Datenschutzgefährdungen der Smart Border Systeme Abschlussbericht der Projektarbeit für das Fach Datenschutz WS 13/14 Im Studienfach B.Sc. Angewandte Informatik Saif Al-Dilaimi (108014211768) Amin Dada (108014234213) RUHR-UNIVERSITÄT BOCHUM Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik Ruhr-Universität Bochum Universitätsstraße 150 44801 Bochum
INHALTSVERZEICHNIS1 Einleitung................................................................................................................................. 32 Funktionen........................................................................... Fehler! Textmarke nicht definiert. 2.1 Navigationshilfe .....................................................................Fehler! Textmarke nicht definiert. 2.1.1 Gefährdungen .....................................................................Fehler! Textmarke nicht definiert. 2.1.2 Lösungsmöglichkeiten .......................................................Fehler! Textmarke nicht definiert. 2.2 DashCams ..............................................................................Fehler! Textmarke nicht definiert. 2.2.1 Gefährdungen .....................................................................Fehler! Textmarke nicht definiert. 2.2.2 Lösungsmöglichkeiten .......................................................Fehler! Textmarke nicht definiert. 2.3 Abrechnungsgrundlage für Versicherungen..........................Fehler! Textmarke nicht definiert. 2.3.1 Gefährdungen .....................................................................Fehler! Textmarke nicht definiert. 2.3.2 Lösungsmöglichkeiten .......................................................Fehler! Textmarke nicht definiert. 2.4 Car2X (Car)............................................................................Fehler! Textmarke nicht definiert. 2.4.1 Gefährdungen .....................................................................Fehler! Textmarke nicht definiert. 2.4.2 Lösungsmöglichkeiten .......................................................Fehler! Textmarke nicht definiert. 2.5 eCall .......................................................................................Fehler! Textmarke nicht definiert. 2.5.1 Gefährdungen .....................................................................Fehler! Textmarke nicht definiert. 2.5.2 Lösungsmöglichkeiten .......................................................Fehler! Textmarke nicht definiert. 2.6 Crowdsourcing .......................................................................Fehler! Textmarke nicht definiert. 2.6.1 Gefährdungen .....................................................................Fehler! Textmarke nicht definiert. 2.6.2 Lösungsmöglichkeiten .......................................................Fehler! Textmarke nicht definiert.3 Fazit...................................................................................... Fehler! Textmarke nicht definiert.4 Quellen ..................................................................................................................................... 7 4.1 Abrechnungsgrundlage für Versicherungen...........................Fehler! Textmarke nicht definiert. 4.2 Car2X (Car)............................................................................Fehler! Textmarke nicht definiert. 4.3 Navigationshilfe .....................................................................Fehler! Textmarke nicht definiert. 4.4 Dashcams ...............................................................................Fehler! Textmarke nicht definiert. 4.5 eCall .......................................................................................Fehler! Textmarke nicht definiert. 4.6 CrowdSourcing ......................................................................Fehler! Textmarke nicht definiert.SEITE 2 | 7 – Abschlussbericht Funktionsweise & Datenschutzgefährdungen der Smart Border Systeme – Saif Al-Dilaimi & Amin Dada
1 EINLEITUNG Jedes Jahr werden die Außengrenzen der Europäischen Union (folgend immer EU abgekürzt) über 700 Millionen Mal über Land, See oder Luft überquert. Ein Drittel der Einreisenden haben ihrer Herkunft in Drittstaaten und werden größtenteils an den EU-Grenzen registriert. Statistiken deuten darauf, dass im Jahr 2030 die Einreise (nur) über Luft sich sogar auf 720 Millionen erhöhen wird. Dies hat zufolge das im Jahr 2030, 720 Millionen Menschen an Europäische Flughäfen kontrolliert und registriert werden müssen. Diese Steigerung soll sich auch auf die anderen einreise Möglichkeiten ausbreiten. Die daraus folgende Problematik kann nicht nur durch noch mehr Grenzschutzpersonal gelöst werden. Die Lösung für dieses und viele andere Probleme sollen laut der EU „smart borders“ oder auch Intelligente Grenzen genannt sein. Inteligente Grenzen und andere Systeme wie EU Passenger Name Record System (EU PNR), Terrorist Finance Tracking System (TFTS) und den Aufbau des European Border Surveillance System (EUROSUR) haben ihren Ursprung unter den Maßnahmen die bereits durchgeführt worden oder in Betracht gezogen sind durch die US-Regierung. Da diese Vorschläge ihren Ursprung in den USA haben ist nun die Frage, ob sie mit dem Grundrecht der Bürger und Bürgerinnen Europas vereinbar sind. Dieses Abschlussbericht beschäftigt sich stark mit den geplanten Vorhaben der EU auf Basis der im Jahre 2011 vorgestellten „Smart Borders“ Initiative. Smart Borders (folgend auch Intelligente Grenzen genannt) sind nur als „Eingabewerkzeug“ zusehen, denn Sie sollen im Hintergrund Datenbanken mit persönliche Daten von Reisenden „füttern“. Das Vorhaben beinhaltet auch Richtlinien die bestimmten Organisationen wie Staatliche Behörden oder Nachrichtendienste die Befugnis gibt die gesammelten Daten miteinander auszutauschen. Durch die Intelligenten Grenzen steigen die gesammelten, ausgetauschten und verarbeiteten Daten enorm. Mit diesen gesammelten Daten stellen sich auch gesetzliche Fragen auf wie diese mit dem Datenschutzgesetzt, das Recht auf Privatsphäre und auf Nichtdiskriminierung vereinbar sind.2 EU-VORHABEN IM VERGLEICH Die EU hatte seit dem 11. September 2001 zum Thema Intelligente Grenzen mehrere Vorschläge, von denen viele seitdem sowohl angewendet, als auch etabliert wurden. Als erstes wurde das EU Visa Information System (VIS) entwickelt, dass die Möglichkeit geschaffen hat sich für ein Visum zu bewerben. Das Bewerbungsprozess machte es erforderlich, dass alle nicht EU-Staatsangehörige Fingerabdrücke, sowie biographische Details preisgeben müssen. Alle Konsulate die unter dem Schengen abkommen stehen haben direkten Zugriff zu der VIS-Datenbank und besitzen die Berichtigung Bewerber und Bewerberrinnen zu registrieren oder auch direkt anzunehmen/abzulehnen. VIS-Daten werden zentral gespeichert, neben, aber getrennt vom Schengen Information System (SIS/SIS II). Diese Datenbank enthält Informationen über alle Personen die eine Erlaubnis erhalten haben aber auch Personen die besondere Sicherheitskontrollen benötigen. Das Entry/Exit System (EES), was den Grundstein für die aktuelle „smart borders“ Initiative ist, wurde zu Beginn abgelehnt. Jedoch wurde es im Jahre 2008 erneut vorgeschlagen, um das VIS zu ergänzen. Die Aufgaben vom EES und des Register Travel Programm (RTP) – wovon nur Unternehmen und Geschäftsleute profitieren werden - sind grob über das, was vor und nach der Grenze passiert. In Zusammenarbeit mit dem VIS und SIS werden noch bessere Grenzkontrollverfahren, die explizit auf nicht EU-Bürger abgestimmt sind, geschaffen. Werden noch andere Daten und Informationssysteme verknüpft, können eine enorme Anzahl an ausländische Bürger überwacht werden ohne ein Fuß in Europa gelegt zu haben. Wie bereits erwähnt dient die EU-Initiative im Bereich der Außengrenzüberwachung (smart borders) ausschließlich für das „füttern“ von SIS und VIS, indem es die Bewegung in und aus dem Schengen-Raum (EES) protokolliert. Zudem wird durch bereits genehmigte und registrierte reisende (RTP) das wiederholte einreisen ein reibungsloser Prozess. Die EU-Initiative „smart borders“ hat mit den Richtlinien der US- Regierung, die unter der Führung von Goerge W. Bush etabliert worden sind, eine sehr große Ähnlichkeit. Auf beiden Seiten ist das Prinzip gleich: die Erhebung von Daten über ausländische Staatsangehörige bevorSEITE 3 | 7 – Abschlussbericht Funktionsweise & Datenschutzgefährdungen der Smart Border Systeme – Saif Al-Dilaimi & Amin Dada
sie die Grenze erreichen und die Weiterverarbeitung dieser Daten, um weitere Kontrollen durchzuführen nachdem sie die Grenze überquert haben. Natürlich werden trotzdem noch Identitätskontrollen an den Grenzpunkten stattfinden, sobald jedoch eine Bewerbung um ein Visum eintrifft oder ein Flugticket reserviert wird, beginnt hier bereits die Verwaltung und Untersuchung der Persönlichen Daten. Eine Möglichkeit Grenzen zu digitalisieren wird bereits heute an Europäischen Flughäfen realisiert. Sogenannte ABC-Gates (automated border control) sind in der Lage Fingerabdrücke zu vergleichen, das erzeugen eines digitales Profils und die Überprüfung, ob die Informationen mit den Reisedokumenten übereinstimmen. Wobei die physische Infrastruktur der „smart borders“-Initiative – Digitale Pässe, Kontrolle von Fingerabdrücke, Programme für Unternehmen und Geschäftsleute, ABC-Gates, etc. – immer sichtbarer werden in Europäischen Flughäfen, ist die Transparenz was mit den gesammelten Daten passiert nicht erfüllt. Dies ist besonders problematisch in Bezug auf das Grundrecht, das Recht auf Privatsphäre, Datenschutz und die potenziellen Auswirkungen darauf. In diesem Kontext können Intelligente Grenzen nicht mit den traditionellen Grenzen betrachtet werden, sondern auch als Überwachungsapparate für alle nicht EU-Bürger die in, innerhalb und außerhalb der EU reisen möchten. Das „Grenzpaket“, bestehend aus dem Entry-Exit System (EES), Registered Traveller Programme (RTP), Automated Border Control gates (ABC-Gates) und das Europäische Electronic System of Travel Authorisation (ESTA), wurde im Rahmen der Diskussion über „smart borders“ in Februar 2008 vorgeschlagen. Einhergehend mit diesem Paket ist der Antrag auf Entwicklung des external border surveillance system (EUROSUR). Die Idee der Etablierung eines EU „Entry-Exit System“ (EES) wurde erstmalig 2004 in Betracht gezogen, als Teil der Diskussion um das Design des zukünftigen Visa Information System (VIS). Der Hauptgedanke dahinter war, dass persönliche Daten (auch Fingerabdrücke enthalten) bereits bevor das Betreten der EU von allen Visumbewerber gesammelt werden. Somit konnten Personen Identifikationskontrollen unterzogen werden. Für die Einhaltung des Immigrationsgesetztes und das Erkennen von abgelaufenen Visen, sollen auch Reisende verifiziert und deren Ausreise protokolliert werden (welches vom VIS nicht unterstützt wird). Eine Problematik gab es jedoch, warum das EES nicht Parallel zum VIS etabliert werden konnte: es konnten nur persönliche Daten von Drittstaat-Bürger erfasst werden. Daten von Personen die ein Langzeitvisum oder eine Aufenthaltserlaubnis besitzen wurden wiederrum nicht erfasst. Es wurden auch Bedenken geäußert, dass die Ressourcen die zum Sammeln und speichern der biometrischen Daten so enorm sind, dass dies nicht realisiert werden konnte. Deshalb hat sich die Europäische Union dafür entschieden das EES neben den Registered Traveller Programme (RTP) zu Etablieren.3 MOTIVATION Die Motivation „smart borders“ zu errichten hat verschiedene Gründe. Einige werden folgend erläutert. Das kontrollieren von Reisedokumenten an den Europäischen Grenzen wird aktuell anhand eines Stempels sichergestellt. Dieser markiert je nachdem das Ein- oder Ausreisen der EU. Das bedeutet, dass für jede Person, die verbrachte Zeit in der EU händisch kalkuliert werden muss, was die Kontrollzeit erheblich erhöht. Es besteht auch ein hohes Risiko, dass diese Pässe und Stempel gefälscht sind, was es unmöglich macht die Aufenthaltsdauer in der EU festzustellen. Die Aufenthaltsdauer zu überprüfen ist nur ein Teil der Kontrolle. Neben der Aufenthaltsdauer muss auch kontrolliert werden, ob die Identität übereinstimmt, der Reisende die Berichtigung besitzt und mögliche Gefahren von Reisende frühzeitig erkennen. Bei über 2.000 Dokumenten aus unterschiedlichen Herkunftsländer ist dies eine schwere Aufgabe. Statistiken bekräftigen nur noch mehr diese Problematik: - Mehr als 16 Millionen Kurzzeit-Visum Anträge wurden abgelehnt - 128 tausend Personen wurde das Einreisen an den außengrenzen der Europäischen Union abgelehnt.SEITE 4 | 7 – Abschlussbericht Funktionsweise & Datenschutzgefährdungen der Smart Border Systeme – Saif Al-Dilaimi & Amin Dada
- Bei ca. 10 tausend Personen wurden gefälschte Reisedokumente, die zum Betreten der EU benutzt worden sind, gefunden. - Es wurden 345 tausend unerlaubte Aufenthalte in der EU registriert. 55 tausend davon wurden an den EU-Außengrenzen erst entdeckt. Diese Statistiken sollen sich in den nächsten Jahren noch mehr erhöhen. Denn schon heute überqueren 700 Millionen Menschen die EU-Außengrenzen. Im Jahr 2030 soll sich die Zahl der Einreisenden (nur über Luft) von 400 Millionen auf 720 Millionen erhöhen. Das ist eine Steigerung von 80%. Dies stellt natürlich eine große Herausforderung für die jeweiligen Beamten. Ein großer Ansporn für die „smart borders“-Initiative ist die Vereinheitlichung der Grenzübergänge, da es für jede Einreisemöglichkeit (über Land, Luft oder See) unterschiedliche Systeme gibt. Diese unterschiedlichen Systeme (SIS, VIS, ESTA etc.) und das damit verknüpfte EES soll das verwalten der Europäischen-Grenzen erleichtern in dem es: - Ein sicheres, schnelles System bereitstellt, dass den genehmigten Aufenthalt eines Reisenden berechnet. - Die Identifikation einer Person deren Aufenthaltserlaubnis abgelaufen ist. - Die Bereitstellung von Statistiken der Einreisestürme (abgelaufene Visen, Herkunftsländer etc.) Darüber hinaus soll das RTP einen alternativen Grenzkontrollverfahren für vielreisende ermöglichen. Registrierte Reisende sollen dadurch weniger Zeit an Grenzkontrollen verbringen. Diese verringert die Last an Grenzpunkte der EU-Staaten und ermöglicht den Fokus auf Reisende die aus Risikoreiche Herkunftsländer kommen.4 ENTRY/EXIT SYSTEM (EES) Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Curabitur et lectus bibendum diam eleifend rhoncus. Nullam dictum, erat in hendrerit sollicitudin, elit metus laoreet ipsum, eu mattis dolor mi quis mi. Pellentesque blandit mollis mollis. Donec finibus vehicula lacus, vel lobortis ligula aliquet vitae. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Quisque varius tincidunt eros. Ut vestibulum, elit dictum pellentesque viverra, odio ex commodo nisi, sit amet dignissim est lacus ac justo.4.1 MAßNAHMEN Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Curabitur et lectus bibendum diam eleifend rhoncus. Nullam dictum, erat in hendrerit sollicitudin, elit metus laoreet ipsum, eu mattis dolor mi quis mi. Pellentesque blandit mollis mollis. Donec finibus vehicula lacus, vel lobortis ligula aliquet vitae. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Quisque varius tincidunt eros. Ut vestibulum, elit dictum pellentesque viverra, odio ex commodo nisi, sit amet dignissim est lacus ac justo.4.2 ZIELPERSONEN Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Curabitur et lectus bibendum diam eleifend rhoncus. Nullam dictum, erat in hendrerit sollicitudin, elit metus laoreet ipsum, eu mattis dolor mi quis mi. Pellentesque blandit mollis mollis. Donec finibus vehicula lacus, vel lobortis ligula aliquet vitae. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Quisque varius tincidunt eros. Ut vestibulum, elit dictum pellentesque viverra, odio ex commodo nisi, sit amet dignissim est lacus ac justo.4.3 ERFASSTE DATEN Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Curabitur et lectus bibendum diam eleifend rhoncus. Nullam dictum, erat in hendrerit sollicitudin, elit metus laoreet ipsum, eu mattis dolor mi quis mi. Pellentesque blandit mollis mollis. Donec finibus vehicula lacus, vel lobortis ligula aliquet vitae. LoremSEITE 5 | 7 – Abschlussbericht Funktionsweise & Datenschutzgefährdungen der Smart Border Systeme – Saif Al-Dilaimi & Amin Dada
ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Quisque varius tincidunt eros. Ut vestibulum, elit dictum pellentesque viverra, odio ex commodo nisi, sit amet dignissim est lacus ac justo.4.4 GEFÄHRDUNGEN AUS DATENSCHUTZSICHT Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Curabitur et lectus bibendum diam eleifend rhoncus. Nullam dictum, erat in hendrerit sollicitudin, elit metus laoreet ipsum, eu mattis dolor mi quis mi. Pellentesque blandit mollis mollis. Donec finibus vehicula lacus, vel lobortis ligula aliquet vitae. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Quisque varius tincidunt eros. Ut vestibulum, elit dictum pellentesque viverra, odio ex commodo nisi, sit amet dignissim est lacus ac justo.5 REGISTERED TRAVELLER PROGRAMM (RTP) Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Curabitur et lectus bibendum diam eleifend rhoncus. Nullam dictum, erat in hendrerit sollicitudin, elit metus laoreet ipsum, eu mattis dolor mi quis mi. Pellentesque blandit mollis mollis. Donec finibus vehicula lacus, vel lobortis ligula aliquet vitae. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Quisque varius tincidunt eros. Ut vestibulum, elit dictum pellentesque viverra, odio ex commodo nisi, sit amet dignissim est lacus ac justo.5.1 MAßNAHMEN Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Curabitur et lectus bibendum diam eleifend rhoncus. Nullam dictum, erat in hendrerit sollicitudin, elit metus laoreet ipsum, eu mattis dolor mi quis mi. Pellentesque blandit mollis mollis. Donec finibus vehicula lacus, vel lobortis ligula aliquet vitae. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Quisque varius tincidunt eros. Ut vestibulum, elit dictum pellentesque viverra, odio ex commodo nisi, sit amet dignissim est lacus ac justo.5.2 ZIELPERSONEN Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Curabitur et lectus bibendum diam eleifend rhoncus. Nullam dictum, erat in hendrerit sollicitudin, elit metus laoreet ipsum, eu mattis dolor mi quis mi. Pellentesque blandit mollis mollis. Donec finibus vehicula lacus, vel lobortis ligula aliquet vitae. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Quisque varius tincidunt eros. Ut vestibulum, elit dictum pellentesque viverra, odio ex commodo nisi, sit amet dignissim est lacus ac justo.5.3 ERFASSTE DATEN Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Curabitur et lectus bibendum diam eleifend rhoncus. Nullam dictum, erat in hendrerit sollicitudin, elit metus laoreet ipsum, eu mattis dolor mi quis mi. Pellentesque blandit mollis mollis. Donec finibus vehicula lacus, vel lobortis ligula aliquet vitae. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Quisque varius tincidunt eros. Ut vestibulum, elit dictum pellentesque viverra, odio ex commodo nisi, sit amet dignissim est lacus ac justo.5.4 GEFÄHRDUNGEN AUS DATENSCHUTZSICHT Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Curabitur et lectus bibendum diam eleifend rhoncus. Nullam dictum, erat in hendrerit sollicitudin, elit metus laoreet ipsum, eu mattis dolor mi quis mi. Pellentesque blandit mollis mollis. Donec finibus vehicula lacus, vel lobortis ligula aliquet vitae. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Quisque varius tincidunt eros. Ut vestibulum, elit dictum pellentesque viverra, odio ex commodo nisi, sit amet dignissim est lacus ac justo.SEITE 6 | 7 – Abschlussbericht Funktionsweise & Datenschutzgefährdungen der Smart Border Systeme – Saif Al-Dilaimi & Amin Dada
6 RESULTAT DER ADVOCATUS DIABOLI (PRO/CONTRA DEBATTE) Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Curabitur et lectus bibendum diam eleifend rhoncus. Nullam dictum, erat in hendrerit sollicitudin, elit metus laoreet ipsum, eu mattis dolor mi quis mi. Pellentesque blandit mollis mollis. Donec finibus vehicula lacus, vel lobortis ligula aliquet vitae. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Quisque varius tincidunt eros. Ut vestibulum, elit dictum pellentesque viverra, odio ex commodo nisi, sit amet dignissim est lacus ac justo.7 FAZIT Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Curabitur et lectus bibendum diam eleifend rhoncus. Nullam dictum, erat in hendrerit sollicitudin, elit metus laoreet ipsum, eu mattis dolor mi quis mi. Pellentesque blandit mollis mollis. Donec finibus vehicula lacus, vel lobortis ligula aliquet vitae. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Quisque varius tincidunt eros. Ut vestibulum, elit dictum pellentesque viverra, odio ex commodo nisi, sit amet dignissim est lacus ac justo. Maecenas felis mauris, faucibus a mi scelerisque, tempor sodales felis. Sed et quam accumsan, accumsan nisi sed, ultrices justo. Aliquam felis sem, pharetra quis nunc id, egestas molestie dui. Fusce id orci erat. Vestibulum non lorem at massa dapibus viverra. Duis sed arcu id metus commodo convallis non sit amet nulla. Phasellus luctus leo ac leo imperdiet tempus. Praesent vulputate convallis dolor, et convallis sapien finibus nec. Nam semper rhoncus viverra. Sed condimentum tellus massa, in volutpat magna mattis sodales. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus. Maecenas sagittis dui a tellus pellentesque mollis. Nulla nec tincidunt nulla. Vestibulum ultrices quis velit nec sollicitudin. Nam aliquam sagittis augue vel finibus. Sed quis posuere risus.8 QUELLEN In den folgenden Abschnitt werden die Quellen der jeweiligen Systeme aufgelistet.8.1 THEMA XYZ Axel Kossel: 30.10.2014, Signal Iduna analaysiert Fahrstil für individuelle Kfz-Versicherung. In: heise.de Zuletzt abgerufen: 15.03.2015 von: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Signal- Iduna-analysiert-Fahrstil-fuer-individuelle-Kfz-Versicherung-2438280.html cst/dpa: 12.11.2013, Kfz-Police mit Blackbox: Autoversicherer führt Überwachungstarife ein In: spiegel.de Zuletzt abgerufen: 15.03.2015 von: http://www.spiegel.de/auto/aktuell/autoversicherer- fuehrt-telematik-tarife-mit-blackbox-ein-a-933247.html Philipp Krohn: 05.03.2013, Früh bremsen kann in der Autoversicherung Geld sparen In: faz.net Zuletzt abgerufen: 15.03.2015 von: http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/telematik- versicherer-frueh-bremsen-kann-in-der-autoversicherung-geld-sparen-12104157.html Eigene Arbeitserfahrung bei der SIGNAL IDUNA (Marvin Sperber) Seit 2011 angestellt.8.2 THEMA XYZ Heiko Haupt: 06.12.2013, Vom Auto verraten In: zeit.de Zuletzt abgerufen: 15.03.2015 von: http://www.zeit.de/mobilitaet/2013-12/auto-datenschutz-elektronik Barbara Lange: Aus Zeitschriften-Ausgabe 11/2009 entnommen, Sichtweite erhöhen In: heise.de Zuletzt abgerufen: 15.03.2015 von: http://www.heise.de/ix/artikel/Sichtweite-erhoehen- 820516.htmlSEITE 7 | 7 – Abschlussbericht Funktionsweise & Datenschutzgefährdungen der Smart Border Systeme – Saif Al-Dilaimi & Amin Dada
Search
Read the Text Version
- 1 - 7
Pages: