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10 Reizmagen-Symptome und ihre Behandlung

Published by lenamax995, 2021-09-08 11:15:52

Description: Wer häufig unter Magenbeschwerden leidet, stellt sich die Frage, ob es hierfür eine Erklärung gibt. Hier wird näher darauf eingegangen, woran man einen Reizmagen erkennen kann.

Keywords: was ist ein Reizmagen

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10 Reizmagen-Symptome und ihre Behandlung Der Alltag wird immer stressiger und viele Personen haben keine gesunde Work-Life-Balance. Allerding ist dies wichtig, da der menschliche Körper mit zu viel Stress nicht zurechtkommt. Diese Personen können schnell eine Reizmagen entwickeln. Doch worum handelt es sich dabei und anhand welcher Symptome kann man einen Reizmagen erkennen? In den nächsten Absätzen wird näher gezeigt, anhand welcher Symptome man dieses erkennen kann und wie man einen Reizmagen behandeln kann. Worum handelt es sich bei einem Reizmagen? Um erkennen zu können, ob man an einem Reizmagen handelt, sollte man wissen, worum es sich dabei handelt. Bei einem Reizmagen handelt es sich um eine der häufigsten Erkrankungen unter denen Personen leiden. In der Regel leiden Frauen häufiger unter einem Reizmagen als Männer. In vielen Fällen bleibt eine solche Erkrankung unentdeckt, da sich die Symptome sowie die Ursachen unterscheiden können. Es handelt sich dabei um eine Erkrankung des Verdauungstraktes, bei dem viele verschiedene Faktoren eine Rolle spielen. Welche Reizmagen Symptome sollte man kennen? Die Reizmagen Symptome können unterschiedlich sein. Äußere Einflüsse wie Stress oder auch die Ernährung können dabei eine große Rolle spielen. Normalerweise leiden Patienten unter einem allgemeinen Unwohlsein sowie Bauchschmerzen. Doch auch Verstopfung oder Durchfall können einige der Symptome sein. Diese 10 Symptome können bei einem Reizmagen auftreten: • Durchfall

• Verstopfung • Bauchschmerzen • Unwohlsein • Blähungen • Völlegefühl • Kopfschmerzen • Rückenschmerzen • Gelenkschmerzen • Schleimiger Stuhlgang Welche Reizmagen Ursachen sollte man kennen? Da die Symptome unterschiedlich sein können, ist es verständlich, dass auch die Ursachen unterschiedlich sein können. Daher ist es wichtig beim Verdacht auf einen Reizmagen, den Tagesablauf sowie die Nahrungsaufnahme zu dokumentieren. So kann man besser feststellen, welche Ursache den Reizmagen bei einem persönlich auslösen können. Grundsätzlich handelt es sich bei einem Reizmagen nicht um eine organische Erkrankung, sondern um eine Störung des Magen-Darm-Trakts. Zwar ist ein Reizmagen ungefährlich, jedoch kann dieses aufgrund der Symptome und der dadurch entstehenden Auswirkungen die Qualität des Lebens stark beeinträchtigen. Die Ursachen für einen Reizmagen können sich stark unterscheiden. Eine der häufigsten Ursachen ist Stress. Dieser schlägt den Betroffenen mehr auf den Darm und den Magen als bei anderen Personen. Dadurch kann es zu einer unregelmäßigen Bewegung des Darms kommen, was den Betroffenen einen Schmerz signalisiert. Doch auch eine gestörte Darmflora kann zu einem Reizmagen führen. Hierfür sind Antibiotika sowie Infekte des Magen-Darm-Trakts verantwortlich. Depressionen oder Angststörungen können ebenso eine Ursache für einen Reizmagen sein. Eine weitere Ursache kann die Ernährung sein. Eine Nahrungsmittelunverträglichkeit oder Lebensmittel mit bestimmten Inhaltsstoffen können ebenfalls zu Beschwerden führen. Doch auch die Menge der Nahrung spielt eine große Rolle. So kann eine spezielle Diät oder kleinere Mengen von Lebensmitteln eine Besserung bringen. Auch wenn es in der Familie häufig zu einem Reizmagen kommt, kann es aufgrund der genetischen Vorbelastung dazu kommen, dass man selbst an einem Reizmagen leidet. Was ist ein Reizmagen? Wer häufig unter Magenbeschwerden leidet, kann die Diagnose Reizmagen vom Arzt erhalten. Doch was ist ein Reizmagen? Es handelt sich dabei nicht um eine organische Erkrankung, sondern der Körper reagiert auf bestimmte Reize extremer. Dabei kann es sich um äußerliche Einflüsse, wie Stress oder eine Änderung der Lebensumstände handeln, aber auch bestimmte Nahrungsmittel können dazu führen, dass man unter einem Reizmagen leidet. Die Beschwerden halten in vielen Fällen nicht dauerhaft an. Auch können diese nach einer Zeit wieder verschwinden oder nur temporär auftreten. Ebenso ist es möglich, dass man die Beschwerden vollständig lindern kann, wenn man versucht die Lebensumstände zu ändern oder auf bestimmte Lebensmittel verzichtet.


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