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Schulprogramm Pollhansschule 2016

Published by Pollhansschule, 2016-10-30 07:54:05

Description: Schulprogramm der Pollhansschule 2016

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Schulprogramm der Pollhansschule ‐ September 2016  Ausstellungen zu Leseprojekten, die in einzelnen Klassen gelaufen sind  Ausstellungen der neu erworbenen Bücher  Autorenlesungen z.B. durch Christian Thielmann  literarische Vorbereitung von Theaterbesuchen in der näheren Umgebung oder Theatervorstellungen in der Pollhansschule als klassenübergreifendes Projekt z.B. mit der Patenklasse gemeinsam  Zusammenstellung von Bücherpaketen für einzelne Klassen, um Rechercheaufgaben und selbstständiges Erforschen im Rahmen des Klassenunterrichts zu unterstützen.  selbstständige Beschaffung von Informationen anhand von Sachtexten aus der Abteilung Sachbücher (= grüner Punkt) zu den Themen des Unterrichts. Für die Zukunft erhoffen wir, den Bestand an guten und anregenden Büchern noch erweitern zu können, um bei hoher Ausleihfrequenz noch einen ansehnlichen Präsenzbestand vorweisen und gleichzeitig noch mehr Kinder in ihrem Leseinteresse fördern zu können. Unterstützt werden wir dabei auch durch Spenden heimischer Unternehmen und Banken sowie durch den Förderverein unserer Schule. Antolin – Programm Durch den großzügigen Computerraum der Pollhansschule bietet sich für Schüler und Lehrer eine praktikable Möglichkeit mit dem Medium Computer zu arbeiten. Die Arbeit mit dem Antolin‐Programm ist mittlerweile in allen Klassenstufen etabliert und wird von den Schülern gern genutzt. Hilfestellung bei der Auswahl der mit dem Antolin‐Programm zu bearbeitenden Bücher bietet zum einen der unterrichtende Lehrer an, zum anderen eine für die Schüler gut sichtbare Kennzeichnung an den Büchern. Zudem kann durch die Raumnähe ein Lehrer die Schülergruppe in beiden Räumen betreuen. Hier zeigt sich die Verbindung zum Medienkompetenzkonzept, welches in den Computer‐AGs angebahnt wird. 51

Schulprogramm der Pollhansschule ‐ September 2016 Seit dem Schuljahr 2005/06 arbeiten wir in der Pollhansschule mit dem Antolin‐Leseprogramm. Antolin ist eine web‐basierte Plattform für die Leseförderung. Die Kinder wählen in unserer Schulbücherei oder zu Hause eigenständig Bücher aus, die sie interessieren. Nach dem Lesen ihres Buches beantworten sie im Antolin‐Programm Fragen zum Inhalt und Verständnis des gelesenen Buches. Ihrer Leseleistung entsprechend bekommen sie für ihre Antworten Punkte, die ihrem Lesekonto gutgeschrieben werden. Am Ende des Halbjahres/Schuljahres erhalten die Kinder eine Leseurkunde, auf der ihre erreichte Punktzahl dokumentiert wird. Auf diese Weise fördert der Einsatz des Antolin‐Programms das sinnentnehmende Lesen und motiviert die Kinder, sich mit den gelesenen Büchern auseinander zu setzen. In unserem schulinternen Arbeitsplan haben wir festgelegt, dass ab dem 2. Jahrgang in jeder Klasse eine regelmäßige (wöchentliche) Antolin‐Stunde durchgeführt wird. Vorteile des Einsatzes des Antolin‐Programms sind:  Es fördert die Schülerinnen und Schüler bei ihrer Entwicklung zum eigenständigen Lesen  Es bietet eine hohe Motivation, sich dem aktiven Lesen zuzuwenden.  Es eignet sich zur sinnvollen, durch die Kinder selbst beeinflussten Differenzierung.  Es bietet innerhalb des Klassenverbandes bei differenzierter Nutzung des Angebotes einen gemeinsamen Bezugspunkt für alle Kinder.  Es bietet den Lehrkräften Informationen zum Leseverhalten und zur Leseleistung ihrer Schülerinnen und Schüler.  Es verbindet das Lernen in der Schule mit dem Lernen am Nachmittag und in der unterrichtsfreien Zeit. Aktionen „Lehrer lesen vor“, „Schüler lesen vor“ und „Eltern lesen vor“ Mindestens zweimal pro Schuljahr finden diese Lesestunden statt, die mit zu den Höhepunkten des Schuljahres gehören. 52

Schulprogramm der Pollhansschule ‐ September 2016 In einer ausgewählten, vorher angekündigten Schulstunde lesen alle Lehrer der Pollhansschule allen Schülern in altersgemischten Schülergruppen aus „ihren“ Lieblingsbüchern vor. Die Schüler wählen anhand der an der Wand vor der Schülerbücherei ausgestellten Buchplakate ihre Lieblingslektüre aus und erhalten dann ihre Lese‐Eintrittskarte. Die Aktion „Lehrer lesen vor“ wurde erweitert auf „Schüler lesen vor“. Dann lesen Schüler und Schülerinnen des 4. Jahrgangs ihren Mitschülern aus Büchern vor, welche sie zu einem bestimmten Thema im Schuljahresplan ausgesucht haben. Auch hier bestimmen die zuhörenden Schüler wieder selbst, was sie hören möchten. Im Schuljahr 2015/2016 fand erstmals auch „Eltern lesen vor“ statt. Hier lesen Eltern den Kindern im Klassenverband jeweils Bücher vor, welche sie selbst ausgesucht haben. 4.3 MEDIENERZIEHUNG Die Medienbildung an der Pollhansschule soll den Kindern Kenntnisse, Einsichten, Fähigkeiten und Fertigkeiten vermitteln, damit ihnen ein sachgerechtes und selbstbestimmtes, kreatives und sozialverantwortliches Handeln mit Medien ermöglicht wird. Basierend auf den folgenden Aufgabenbereichen soll dieses Ziel angebahnt werden: Auswählen und Nutzen von Medienangeboten Im Rahmen dieses Aufgabenbereiches sollen die Kinder lernen, Medienangebote im Hinblick auf eigene Bedürfnisse und Interessen auszuwählen. Der strukturelle und technische Aufbau entsprechender Medienangebote wird hierbei untersucht und die Handhabung erlernt. Nicht‐mediale Handlungsmöglichkeiten werden in den Vergleich miteinbezogen. Von den möglichen Funktionen werden in der Pollhansschule die Nutzung verschiedener Medienangebot für Unterhaltung, Information, Lernen und Spielen thematisiert. 53

Schulprogramm der Pollhansschule ‐ September 2016 Gestalten und Verbreiten eigener Medienbeiträge Medien ermöglichen es den Kindern, eigene Aussagen medial zu vermitteln, d.h. eigene Medienbeiträge herzustellen. Von eher dokumentarischer über fiktionale, experimentelle und instrumentelle Art können Beiträge erstellt werden. Als nötige Vorraussetzung muss der technische Aufbau und die Handhabung der Produktionsgeräte handelnd erfahren werden. In der Pollhansschule werden Textverarbeitungs‐ Präsentations‐ und Malprogramme als Hilfsmittel genutzt. Auch die Bearbeitung von Photos wird ansatzweise behandelt. Die Kinder haben nach der Einführung in diese Anwendungen die Möglichkeit, Druck‐ und Präsentationserzeugnisse selbst herzustellen. Verstehen und Bewerten von Mediengestaltungen Im Rahmen dieses Aufgabenbereiches sollen die Kinder lernen, mediale Gestaltungsmittel angemessen zu verstehen und zu bewerten. Die Mediengestaltung als vermittelnde und inszenierte Botschaft soll hierbei durch Kennenlernen verschiedener Darstellungsformen erfahren werden und erste Unterscheidungsfähigkeiten bezogen auf die Mediengestaltung angebahnt werden. Die Durchführung der genannten Aufgabenbereiche wird unter Berücksichtigung folgender Leitideen verwirklicht:  Anpassung an die Herausforderungen, die durch die Entwicklung der Medienlandschaft und ihre Bedeutung für Kinder gegeben ist  Anpassung an den jeweiligen Entwicklungsstand der Kinder, sowie an die altersspezifische Mediennutzung  basierend auf den pädagogisch fundierten Aufgabenbereichen der Medienpädagogik  die Medienbildung passt sich flexibel in den schulischen Rahmen ein  Medienpädagogische Aktivitäten werden als kontinuierlicher Prozess über mehrere Jahrgangsstufen unter Beteiligung verschiedener Fächer bzw. Lernbereiche angelegt 54

Schulprogramm der Pollhansschule ‐ September 2016  Lerneinheiten werden exemplarisch gestaltet und führen zu kategorialen Einsichten  dem Prinzip der Handlungsorientierung Ausstattung An der Pollhansschule gibt es einen Computerraum mit 18 Rechnern. Diese sind über ein Netzwerk mit dem Internet verbunden. In dem Computerraum gibt es die Möglichkeit zu drucken. Die Rechner sind mit folgender Lern‐ und Arbeitssoftware ausgestattet:  Lernwerkstatt 8  Blitzrechnen 1‐4  Open Office Für die Präsentation von Arbeitsergebnissen gibt es einen Beamer und zwei Fernseher. Schulcurriculum zur Medienbildung Jahrgang 1/2 Computer im Unterricht In der Computer‐AG des zweiten Schuljahres werden die Grundlagen für das Arbeiten mit einer Textverarbeitungssoftware und mit dem Internet behandelt. Folgende Inhalte finden sich im Unterricht wieder:  Computerregeln  Grundlagen Computerhardware  Grundlagen Computersoftware  Umgang mit einem Textverarbeitungsprogramm  Antolin (Leselernkonzept)  verschiedene Lernsoftware  Thematisierung des Themas Gefahren im Internet und Spielsucht 55

Schulprogramm der Pollhansschule ‐ September 2016 Neben dem Erwerb des Computerpasses werden anknüpfende Themengebiete mit den Kindern besprochen und die Leitideen berücksichtigt. Jahrgang 3/4 Computer im Unterricht Aufbauend auf der Computer‐AG des zweiten Schuljahres werden im vierten Schuljahr vertiefende Kenntnisse und Fähigkeiten für das Arbeiten mit dem Computer angebahnt. Folgende Inhalte finden sich im Unterricht wieder:  Computerregeln  Sicherheitsregeln im Internet  Thematisierung: Computerhardware  Thematisierung: Computersoftware  Anschlüsse am Rechner  versch. Fachwörter und Begriffe  besondere Tasten  verschiedene Speichermedien (USB, CD, DVD, Blueray)  wichtige Tätigkeiten am Computer ausführen (Kopieren, Löschen, Ordner anlegen etc.)  Vertiefung: mit einem Textverarbeitungsprogramm umgehen  im Internet surfen und Suchmaschinen zur Hilfe nehmen 4.4 METHODENTAG Unter dem Stichwort “Lernen lernen” trainieren die Schüler einmal in jedem Halbjahr kooperative Lern‐ und Arbeitsformen, die dem Aufbau von fachlichen, persönlichen, sozialen und methodischen Kompetenzen dienen. In Trainingsspiralen werden die folgenden Methoden verbindlich erarbeitet, auf die im weiteren Unterricht von allen Kollegen zurückgegriffen werden kann. 56

Schulprogramm der Pollhansschule ‐ September 2016 Grundlage der Methodentage sind die Lehrwerke „Lernen lernen‐konkret! Jahrgänge 1/2“ sowie „Lernen lernen‐konkret! Jahrgänge 3/4“ aus dem Finken Verlag. Diese Lehrwerke sind als Bestandteil unseres Inventars in der Lehrerbücherei einzusehen. Jahrgang 1:  Mind‐Map  Doppelkreis Jahrgang 2:  Pair‐Check  Markieren Jahrgang 3:  Placemat  Graffiti, stummes Schreibgespräch Jahrgang 4:  Jigsaw Jede durchgeführte Methode wird auf einem Methodenplakat und/oder in einem Klassenmethodenbuch festgehalten. 4.5 UMWELTERZIEHUNG Um der gemeinsamen Verantwortung gerecht zu werden, die natürlichen Ressourcen unserer Erde und damit die Lebensgrundlage für künftige Generationen auf Dauer zu erhalten, muss Schule ein Lernort für Umwelterziehung und Umweltbildung sein. Schulische Umwelterziehung baut auf der Erziehung zu Achtung und Wertschätzung der Natur auf. Daher sollen die Kinder den Raum haben, 57

Schulprogramm der Pollhansschule ‐ September 2016 emotionalen Zugang zur Natur zu entwickeln und ein Bewusstsein für ihren Eigenwert und für die Rolle des Menschen als Teil dieser Welt zu entfalten. Unser Ziel ist es, den Kindern grundlegende Kenntnisse zu vermitteln, eine Bewusstheit für Umweltfragen zu erzeugen, die Bereitschaft für den sorgsamen Umgang mit der Umwelt zu fördern und sie zu einem umweltbewussten Verhalten anzuleiten, das über die Schulzeit hinaus geht. Inhaltliche Schwerpunkte sind: Im Klassenraum:  Mülltrennung  Trinkflaschen  Brotdosen  Klassendienste  Energiesparen (Licht, Lüften) Unterrichtsthemen im Sachunterricht:  verschiedene Tiere (Haustiere, Wal, Igel)  verschiedene Pflanzen (Frühblüher, Getreide)  Lebensraum Wald (Holter Wald, Waldlehrpfad)  Müll und Müllvermeidung  Umweltverschmutzung  Energie  Klimawandel  Verkehrserziehung In der Schule:  Teilnahme am Energiesparprojekt  Teilnahme am „Frühjahrsputz“ Schloß Holte  Waldjugendspiele der 4. Klassen  Gebrauch von Recyclepapier 58

Schulprogramm der Pollhansschule ‐ September 2016 In der OGS: Wechselnde Aktionen, z.B. :  Naturdetektive  Aufhängen von Fledermauskästen  Waldwochen  Besuch Rieselfelder  Müllwoche  Pflanzen (Besuch einer Gärtnerei) 4.6 ÄSTHETISCHE ERZIEHUNG Vom Kind aus und auf das Kind bezogen werden gerade in der Grundschule ‐einer Zeit, in der die Kinder noch offen für viele Angebote sind‐ wichtige Grundlagen geschaffen und Erfahrungen geprägt. Dabei sind die Fachbereiche Kunst, Musik und Bewegung ein Ausgangspunkt und stehen im Mittelpunkt einer ästhetischen Erziehung. Wie Zahnräder setzen sie ästhetische Prozesse in Bewegung. Zugleich bilden diese Fächer einen eigenen Schwerpunkt und einen Ausgleich zu den klassischen Hauptfächern, Lern‐ und Leistungsbereichen, indem sie in besonderem Maße Ausdrucksfähigkeit, Kreativität und Fantasie der Schülerinnen und Schüler ansprechen, fördern und entwickeln. Leistungs‐ und Grenzerfahrungen der eigenen Fähigkeiten in diesen Bereichen werden initiiert. Bewegung als Unterrichtsprinzip und zur Pausengestaltung erhält besonderen Raum. Kunst und Musik sind nicht „Nebenfächer“, sondern ein wichtiger Bestandteil des Unterrichts, der andere Lerninhalte unterstützt, und nicht isoliert neben dem Lesen, Schreiben und Rechnen steht. Erst eine Verzahnung der verschiedenen Unterrichtsinhalte durch 59

Schulprogramm der Pollhansschule ‐ September 2016 fächerübergreifendes Lernen ermöglicht eine umfassende ästhetische Erziehung. Eine Auswahl aus der langen Liste der Möglichkeiten wird im folgenden aufgeführt: Kunst Begegnung mit Kunstwerken, Malen, Basteln, Drucken, Töpfern, Textiles Gestalten, Collagen, Kreativität, Farbgestaltung, Farbenlehre, Puppenbau, … Musik Singen, Orffinstrumente, Musik hören, Rhythmik, Klanggeschichten, Tänze, Instrumentenbau, Notenlehre, Malen zur Musik, Harmonie, Musizieren, Bewegung zur Musik, … Sport Tanzen, Rollbrett fahren, Pausenspiele, Körperbeherrschung, Gleichgewicht, tägliche Bewegungszeit im Unterricht, Turnen, Psychomotorik, … In Abhängigkeit von den jeweiligen Rahmenbedingungen werden folgende Vorhaben realisiert:  Mitmachzirkus ( alle 4 Jahre)  Musikalische Gestaltung von Theateraufführungen und Gottesdiensten  Gestaltung von Elternnachmittagen (Klassenfest, Weihnachtsfeier) durch Tänze, Lieder und Singspiele  Besuch des Blasorchesters Schloß Holte‐ Stukenbrock ( Demonstration der Blechblasinstrumente)  Poetisches Puppentheater (jährlich) 60

Schulprogramm der Pollhansschule ‐ September 2016  Besuch des Weihnachtsmärchens im Theater Gütersloh oder Bielefeld  Theateraufführungen in den Klassen und bei Gottesdiensten  Projekt: Adventsbasteln (jährlich)  Arbeitsgemeinschaften  Ausstellungen In der OGS:  Musikwerkstatt  Tanzwerkstatt  Töpfern  Wollwerkstatt  Filzen  Malen  Kreativwerkstatt  Schattentheater  Steinarbeiten ‐ Bildhauerei  Vogelhochzeit (Theaterstück)  Ausstellungen 4.7 ARBEITSFORMEN Der Unterricht der Pollhansschule ist geprägt von verschiedenen Arbeitsformen. Mögliche und an unserer Schule vertretene Arbeitsformen sind: • Partnerarbeit: Die Kinder arbeiten zu zweit an einer Aufgabe. Sie tauschen ihre Ideen aus und helfen sich gegenseitig. • Gruppenarbeit: Die Kinder arbeiten in Gruppen zusammen an einer Aufgabe. Alle Kinder einer Gruppe haben eine bestimmte Aufgabe, die sie während der Arbeit für die Gruppe erledigen. Sie helfen sich gegenseitig, unterstützen sich, geben Ratschläge und diskutieren. 61

Schulprogramm der Pollhansschule ‐ September 2016 • Einzelarbeit: Die Kinder arbeiten für sich an der gestellten Aufgabe. Für Fragen und als Helfer steht die Lehrkraft zur Verfügung. • Unterrichtsgespräch: Am Unterrichtsgespräch sind alle Kinder und die Lehrkraft beteiligt. Die Klasse erarbeitet im Gespräch einen Sachverhalt. • Wochenplanarbeit: Die Kinder erhalten Arbeitsaufträge für mehrere Fächer, die sie in den Stunden für die Wochenplanarbeit erledigen sollen. Die Reihenfolge und oft auch den Schwierigkeitsgrad der Arbeitsaufträge bestimmen die Kinder. • Tagesplanarbeit: Die Kinder erhalten Arbeitsaufträge für mehrere Fächer, die sie im Laufe des Schulvormittages erledigen sollen. Genauso wie bei der Wochenplanarbeit bestimmen auch hier die Kinder die Reihenfolge und oft auch den Schwierigkeitsgrad der Arbeitsaufträge. • Stationenläufe: Zu einem Thema werden unterschiedliche Stationen aufgebaut. Die Kinder können mit einem Laufzettel die verschiedenen Stationen bearbeiten. • Frontalunterricht: Der Lehrer lenkt den Unterricht durch gezielte Fragen und Impulse zum gewünschten Ergebnis. • Projektarbeit: Durch dieses Lernen wird den Kindern ermöglicht, ihr Wissen zu einem Thema in verschiedenen Bereichen der Fächer einzubringen. Projekte können klassenintern oder auch unter Auflösung des Klassenverbandes stattfinden. Die Ergebnisse werden durch Präsentationen veröffentlicht. Projektarbeit findet an der Pollhansschule mindestens einmal im Jahr während der Projektwoche statt. • Präsentation: Am Ende einer Arbeitsphase werden die Arbeitsergebnisse oft präsentiert. Die Kinder stellen zum Beispiel ihre Kunstwerke, ihre Plakate etc. den anderen Kindern oder sogar den Eltern, Großeltern und Freunden vor. 62

Schulprogramm der Pollhansschule ‐ September 2016 4.8 LEISTUNGSBEWERTUNG Teil des Bildungs‐ und Erziehungsauftrages der Grundschule ist es, die Kinder zum individuellen Lernen und Leisten zu ermutigen, sie in ihrer Entwicklung zu fördern, aber auch Anstrengungsbereitschaft zu fordern. Zu den Aufgaben der Lehrerinnen und Lehrer gehört es in diesem Zusammenhang, den Kindern und ihren Eltern Rückmeldungen über die Leistungsentwicklung zu geben, und die Kinder in geeigneter Form zu beurteilen. Gegenstand der Beurteilung sind dabei nicht nur die Leistungen in den einzelnen Fächern, sondern ebenso das Arbeits‐ und Sozialverhalten. In unserer Schule steht der pädagogische Leistungsbegriff im Zentrum der Leistungsbeurteilung. Dieser orientiert sich an den folgenden Beurteilungsmaßnahmen: 1. Dem individuellen Maßstab, bei dem das Kind in seinem persönlichen Leistungsfortschritt im Mittelpunkt steht. 2. Dem anforderungsbezogenen Maßstab, bei dem die Ziele des jeweiligen Lehrplans den Beurteilungsrahmen vorgeben. Am Ende der Grundschulzeit ersetzt die anforderungsbezogene Norm den individuellen Maßstab. In die Leistungsbewertung fließen alle von der einzelnen Schülerin oder dem einzelnen Schüler in Zusammenhang mit dem Unterricht erbrachten Leistungen ein. Dazu gehören schriftliche Arbeiten und sonstige Leistungen wie mündliche und praktische Beiträge sowie gelegentliche kurze schriftliche Übungen. Ebenso berücksichtigt werden den Unterricht vorbereitende und ergänzende Leistungen. (Quelle: Richtlinien NRW, Leistung fördern und bewerten) Dies gilt für alle Unterrichtsfächer. Die Gewichtung der einzelnen Leistungsbereiche kann den folgenden Kapiteln entnommen werden. Lernaufgaben können auf unterschiedlichen Niveaus gestellt werden. Die Bildungsstandards für den Primarbereich weisen in den Fächern drei 63

Schulprogramm der Pollhansschule ‐ September 2016 Anforderungsbereiche aus. Sie stellen für die Gestaltung von Lernaufgaben einen Orientierungsrahmen dar und zeigen auf, in welcher Qualität und Komplexität sich Anforderungen mit Aufgabenstellungen verknüpfen und welche kognitiven Operationen von den Schülerinnen und Schülern gefordert werden. Bildungsstandards AB I: Reproduzieren Grundwissen anwenden, bekannte Informationen wiedergeben, Routinen ausführen AB II: Zusammenhänge herstellen Erworbenes Wissen und bekannte Methoden miteinander verknüpfen, Zusammenhänge erkennen und nutzen AB III: Verallgemeinern und Reflektieren Eigene Lösungsstrategien entwickeln, Interpretationen und Beurteilungen einbringen Informationen zu Lernentwicklung und Leistungsstand ihrer Kinder erhalten Eltern – neben im Bedarfsfall zu vereinbarenden Beratungsgesprächen – einmal pro Schulhalbjahr im Rahmen eines Elternsprechtages Im Vorfeld der Sprechtage beurteilen die Schülerinnen und Schüler ihr e i g e n e s A r b e i t s ‐ u n d S o z i a l v e r h a l t e n m i t H i l f e v o n Selbsteinschätzungsbögen. Diese enthalten eine vom 1. bis zum 4. Schuljahr wachsende Anzahl von Beurteilungskriterien. Die auf diesen Bögen dokumentierte Gegenüberstellung von Selbsteinschätzung und der Beurteilung durch zwei Lehrkräfte ist informativ für Kinder und Eltern, aber auch für Lehrerinnen und Lehrer. Zugleich macht sie die Beurteilung im Bereich Arbeits‐ und Sozialverhalten transparenter. 64

Schulprogramm der Pollhansschule ‐ September 2016 Zeugnisse erhalten die Schülerinnen und Schüler der 1. und 2. Klassen am Schuljahresende. Im 3. Schuljahr und im 4. Jahrgang gibt es darüber hinaus Halbjahreszeugnisse. Seit dem Schuljahr 2014/15 werden vom Jahrgang 1 aufsteigend Rasterzeugnisse eingeführt. Diese kriteriengeleitete Darstellung in Tabellenform ersetzt die Form der Berichtszeugnisse in den Jahrgängen 1 und 2. In den Zeugnisformularen der Jahrgänge 3 und 4 spiegeln die Rasterzeugnisse die Aussagen zum Arbeits‐ und Sozialverhalten wider und ergänzen die Zeugnisnoten mit detaillierten Aussagen zu den einzelnen Fächern. Im vierten Schuljahr ist die begründete Empfehlung für die weiterführenden Schulen Bestandteil des Halbjahreszeugnisses eines jeden Kindes. 65

Schulprogramm der Pollhansschule ‐ September 2016 5. KOLLEGIUM – LEHRER ‐ TEAMARBEIT 5.1 FORMEN DER ZUSAMMENARBEIT Zusammenarbeit im Kollegium Eines der Leitbilder unserer Schule „Jeder ist wichtig und wertvoll“ wird in der Pollhansschule nicht nur innerhalb der Schülerschaft und zwischen Schülern und Lehrern als wichtig erachtet, sondern auch bei der Zusammenarbeit des Kollegiums. Für eine erfolgreiche Teamarbeit ist eine Atmosphäre des Vertrauens und der gegenseitigen Unterstützung eine wesentliche Voraussetzung und Grundbedingung, um offen zu kommunizieren, über die eigenen Erfahrungen zu sprechen und sich wechselseitig zu beraten, aber auch um eigene Defizite offen zu legen und ggfs. um Unterstützung zu bitten. Um das Schuljahr gemeinsam vorzubereiten, die Arbeitsschwerpunkte abzusprechen und die ersten Themenschwerpunkte für den Unterricht zu planen treffen sich alle Lehrkräfte zu drei gemeinsamen Arbeitstagen am Ende der Sommerferien. Außerdem liegt an jedem Dienstag in der 6. Stunde eine fest im Stundenplan verankerte Teamarbeitsstunde. Alle Lehrerinnen und Lehrer der Parallelklassen eines Jahrgangs arbeiten in einem Team zusammen. Dies bietet den Vorteil der gegenseitigen Unterstützung, was besonders neuen Kolleginnen und Kollegen sehr entgegen kommt. Andererseits soll dadurch auch gewährleistet werden, dass trotz unterschiedlicher Lehrpersonen in allen Klassen vergleichbar gearbeitet‐ und ein vergleichbarer Lernertrag erzielt wird. Im Team werden auf der Basis der schulinternen Arbeitspläne Unterrichtsvorhaben gemeinsam geplant, Arbeitsmaterialien ausgetauscht, Klassenarbeiten und Überprüfungen konzipiert, Klassenfahrten und Ausflüge gemeinsam vorbereitet und besondere Vorhaben organisiert. Bei Problemen mit Schülerinnen und Schülern werden diese zuerst im Jahrgangsteam beraten, bevor externe Hilfe in Anspruch genommen wird. 66

Schulprogramm der Pollhansschule ‐ September 2016 Die Einrichtung eines Lehrerarbeitszimmers mit Computerausstattung, Arbeitsbereich und Gesprächsecke erleichtert sowohl den Rückzug der Lehrkräfte, um individuell zu arbeiten als auch die Möglichkeiten für Teamkonferenzen. Zusammenarbeit mit der OGS Zwischen den Lehrkräften und den Erzieherinnen der OGS besteht eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Der Austausch über die Schülerinnen und Schüler unterstreicht die gemeinsame Verantwortung für die Kinder und hilft, die Erziehung und Begleitung der Kinder am Unterrichtsmorgen und während der OGS‐Zeit miteinander zu vernetzen. Ebenso gibt es regelmäßige begleitende Gespräche mit der Sozialarbeiterin, die die soziale Gruppenarbeit leitet. Die gesetzlich vorgesehenen Lehrerstunden in der OGS werden in der Hausaufgabenbetreuung eingesetzt. Bei der Stundenplangestaltung wird darauf geachtet, möglichst vielen Kollegen einen Einblick in diese Arbeit zu ermöglichen. Bei Schwierigkeiten einzelner Kinder finden Beratungsgespräche statt, um ein einheitliches und konsequentes Vorgehen aller Beteiligten zu gewährleisten. Sofern dies thematisch sinnvoll erscheint, führen das Kollegium und das OGS‐Team gemeinsame Fortbildungen oder Konferenzen durch. 5.2 EINARBEITUNG NEUER KOLLEGEN In den letzten Jahren wurde unser Kollegium regelmäßig durch neue Lehrkräfte ergänzt. Die transparente, systematische Begleitung der neuen Kollegen/ Kolleginnen unterstützt deren Orientierung und Einarbeitung in die neue Schule, um dadurch eine rasche Integration und Bindung an die neue Umgebung zu fördern. 67

Schulprogramm der Pollhansschule ‐ September 2016 Durch eine umfassende Information am Beginn der Einarbeitung, in der die Schulleitung die Strukturen und wesentlichen Inhalte unserer Schule sowie die Aufgabenerwartung an die neue Lehrkraft darstellt, wird ein erster Überblick über die Grundstrukturen gewährleistet und damit Sicherheit vermittelt. Neben der Information soll aber auch die Integration in das neue System unterstützt werden. Basierend auf der Bereitschaft des ganzen Kollegiums, den Einarbeitungsprozess zu unterstützen, erscheint uns ein spezieller persönlicher Kontakt und direkter Ansprechpartner für eine neue Lehrkraft in der Anfangszeit sinnvoll. Daher wird jedem neuen Kollegen ein „Mentor“/eine „Mentorin“ unmittelbar zugeordnet. Aufgabe dieser Bezugsperson ist es, sowohl die inhaltliche Einarbeitung zu begleiten als auch Ansprechpartner bei den alltäglich auftretenden Unsicherheiten und Fragestellungen zu sein und den neuen Kollegen mit in die Kollegiumsstrukturen einzuführen. In begleitenden Feedbackgesprächen mit der Schulleitung wird der Einarbeitungsprozess unterstützt und Korrekturen können vereinbart werden. Ausdrücklich werden neue Kollegen ermutig, ihre eigene Wahrnehmung über das System der Pollhansschule zu artikulieren, Ideen ins Kollegium einzubringen und dadurch innovativ für das Gesamtssystem zu wirken. Die vorliegende „Checkliste“ (siehe Anhang) stellt sicher, dass alle wesentlichen Bereiche und Aspekte berücksichtigt und in konkreter Verantwortung bedacht und umgesetzt werden. 68

Schulprogramm der Pollhansschule ‐ September 2016 5.3 FORTBILDUNGSKONZEPT Die Fortbildungsplanung der Pollhansschule findet innerhalb der regelmäßigen Lehrerkonferenzen der Schule statt. Der Fortbildungsbedarf des Kollegiums wird ermittelt, indem die Lehrer und Lehrerinnen ihre Bedürfnisse und Wünsche äußern. Die Vorschläge werden miteinander beraten und anschließend abgestimmt. Im nächsten Schritt werden dann Moderatoren zu den einzelnen Themen gesucht und die konkreten Fortbildungsmaßnahmen geplant. Neben den schulinternen Fortbildungen für das gesamte Kollegium nehmen natürlich die einzelnen Lehrkräfte auch ihre individuellen Fortbildungen wahr. Nach jeder Fortbildung evaluiert der Teilnehmer die besuchte Veranstaltung. Die jeweiligen Einschätzungen zur besuchten Fortbildung werden von der Fortbildungskoordinatorin gesammelt, gesichtet und für die weitere Planungen genutzt. So werden Inhalte und Informationen, die für das gesamte Kollegium von Bedeutung sind, im Rahmen der nächsten Lehrerkonferenz an alle Kollegen weitergegeben. Außerdem werden des weiteren Fortbildungen von Teilkollegien wahrgenommen und bewertet, so z. B. im Fach Englisch oder im Rahmen des Gemeinsamen Lernens. Diese Evaluationen finden in den jeweiligen Lehrergruppen statt Durch diese regelmäßige Information des Kollegiums und die anschließende Evaluation nach besuchten Fortbildungsmaßnahmen ist die Fortbildungsplanung an der Pollhansschule ein gemeinsamer, kontinuierlicher und transparenter Prozess. Diese Fortbildungskonzeption ermöglicht, dass wichtige praxisrelevante Informationen alle Lehrer und Lehrerinnen der Pollhansschule erreichen. Seit dem Schuljahr 2014/15 arbeitet das Kollegium an Rasterzeugnissen. Mit diesem zeitaufwändigen Vorhaben haben wir uns an den letzten drei Studientagen auseinandergesetzt (09.02.2015, 20.10.2015, 09.02.2016). Dieses Vorhaben ist noch nicht abgeschlossen und bedarf weiterer gemeinsamer Planungen. 69

Schulprogramm der Pollhansschule ‐ September 2016 5.4 DIE POLLHANSSCHULE ALS AUSBILDUNGSSCHULE Das Kollegium der Pollhansschule unterstützt engagiert die Lehrerausbildung. Stets ist es offen für die Aufnahme und Begleitung von Praktikanten und Lehramtsanwärtern. Aufnahme von Praktikanten Regelmäßig absolvieren Schulabgänger der weiterführenden Schulen oder Studenten mehrwöchige Praktika an der Pollhansschule. In Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen und den Mitarbeiterinnen der OGS erhalten sie Einblick in den Schulalltag. Das Angebot der Praktikumsstellen umfasst dabei:  Eignungspraktika für Interessierte am Lehrerberuf vor der Immatrikulation oder zu Beginn des Studiums  Orientierungspraktika für Lehramtsstudenten GS oder SoL  Praxissemesterpraktika im Theorie‐Praxis Modul des Masterstudiengang  Blockpraktika in der Erzieherinnen‐Ausbildung (OGS) Die Mitwirkung an der Ausbildung des oben genannten Personenkreises ist ein von allen Kollegen als wichtig angesehener Teil der pädagogischen Arbeit an der Pollhansschule. Alle Beteiligten profitieren vom Austausch über aktuelle methodische und didaktische Ansätze. Die Organisation der Praktika ist abhängig von der Art und Dauer, sowie von den Anforderungen, die an die jeweiligen Praktikanten gestellt werden. Den Praktikanten wird in der Regel ein betreuender, verantwortlicher Mentor zugeordnet, in dessen Unterricht sie zunächst hospitieren. Im Anschluss setzen die Praktikanten mit dem Mentor, gegebenenfalls auch mit dem Praxissemesterbeauftragten, Schwerpunkte für die weitere Arbeit, z.B. Übernahme von geplanten Teilen einer Unterrichtsstunde oder Betreuung von kleinen Lerngruppen oder Planung und Durchführung von eigenem Unterricht. 70

Schulprogramm der Pollhansschule ‐ September 2016 Wichtig ist, dass die Praktikanten Einblick in die verschiedenen Jahrgangsstufen erhalten, auch in Klassen mit Gemeinsamem Lernen bzw. mit inklusivem Unterricht. Allen Praktikanten wird die Möglichkeit geboten, in der OGS die Hausaufgabenbetreuung, die AGs und andere Aktivitäten zu begleiten. Die Reflexion des Praktikums in Form eines Auswertungsgesprächs über die Selbst‐ und Fremdeinschätzung schließt ein Praktikum ab. Ausbildung von Lehramtsanwärtern Das Ausbildungsprogramm der Pollhansschule für Lehramtsanwärter wird im entsprechenden Anhang erläutert. 71

Schulprogramm der Pollhansschule ‐ September 2016 6. SCHULLEBEN Die Qualität der schulischen Erziehung von Kindern dokumentiert sich nicht nur durch den Unterricht, sondern auch im sozialen Miteinander aller an Schule Beteiligten, im gemeinsamen Gestalten von Vorhaben und Ereignissen, die nicht nur den Kopf beanspruchen, sondern die Kinder in ihrer Gesamtpersönlichkeit und mit ihrem jeweiligen Lebenshintergrund einbeziehen. Zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls gibt es an der Pollhansschule ein T‐Shirt mit dem Namenszug und dem Logo der Schule. Dieses Shirt wird vom Förderverein angeboten und kann über die Klassenlehrer bestellt werden. Außerdem ist es uns besonders wichtig, unsere Schule zu öffnen und Eltern und Familien unserer Schülerinnen und Schüler an den Unterrichts‐ und Schulveranstaltungen zu beteiligen. Die Verknüpfung von schulischem und familiärem Erziehungsrahmen eröffnet den Weg zur Verankerung des in der Schule Erarbeiteten in der Lebenswirklichkeit der Kinder, intensiviert den Austausch mit den Eltern und lässt Schule Teil der gemeinsamen Realität werden. Zum Schulleben der Pollhansschule gehören regelmäßig wiederkehrende Rituale, die bestimmte Ereignisse im Jahr kennzeichnen ebenso wie einzelne Aktivitäten zu besonderen Gelegenheiten. Im Einzelnen sind zu nennen:  Klassenfeste  Ausflüge  Klassenfahrten  Besuch außerschulischer Lernorte  Arbeitsgemeinschaften (abhängig vom Stundendeputat)  Lesepausen, Lesestunden, Lehrer/ Schüler/ Eltern lesen vor  Adventsbasteln  Teilnahme an Wettbewerben, z.b. Lesewettbewerb, Malwettbewerb, Känguru‐Wettbewerb, Mathewettbewerb  jährliches Spiel‐ und Sportfest  jährliches Fußballturnier 72

Schulprogramm der Pollhansschule ‐ September 2016  Teilnahme am Sternchenlauf in Kombination mit einem extra Lauftraining  Poetisches Puppentheater (jährlich)  Theaterprojekt zur Prävention von Missbrauch (3. und 4. Klassen, alle 2 Jahre)  Aktionstage und Projektwoche  Schulfest  Mitmachzirkus (alle 4 Jahre)  Einschulungsfeier (gestaltet von den 3. Klassen)  Karnevalsfeier  Abschlussgottesdienst für die Kinder und Eltern der 4. Klassen  Weihnachtsgottesdienst  Infoabende für Eltern  Beteiligung an städtischen Aktionen, z.B. Stadtputztag  Elterncafé in der OGS  vielfältige Aktionen des Fördervereins z.B. Selbstbehauptungskurs, Martinssingen, Flohmärkte, Cafeteria bei Schulveranstaltungen 73

Schulprogramm der Pollhansschule ‐ September 2016 7. OFFENE GANZTAGSSCHULE / RANDSTUNDENBETREUUNG Am 01.08.2005 wurde an der Pollhansschule die Offene Ganztagsschule (OGS) unter der Trägerschaft der AWO eingeführt, sie ist auch Träger der Randstundenbetreuung. Um dem immer größeren Betreuungsbedarf der Eltern entsprechen zu können, wurde an das Schulgebäude ein Anbau angegliedert, so dass der OGS und Randstunde zwei Gruppenräume, eine kleine Küche mit Abstellraum und eine Mensa mit 35 Essplätzen zur Verfügung stand. Die Entwicklung der vergangenen 2 Schuljahre zeigte, dass dieses Platzangebot für die ständig steigende Anzahl an Kindern nicht mehr ausreicht. Im Januar 2016 wurde daher ein Container mit einem Gruppenraum und einem kleineren Raum aufgestellt. Ein Bauantrag zur Erweiterung des Schulgebäudes wird derzeit in den politischen Gremien der Stadt Schloß Holte – Stukenbrock beraten. Die Randstunde der Pollhansschule findet von Montag bis Freitag von 7.00 – 13.30 Uhr statt. Während dieser Zeit werden die Kinder beaufsichtigt sowie Spiele und Basteleien durchgeführt. Die OGS wird von Montag bis Donnerstag von 7.00 bis 16.30 Uhr und am Freitag von 7.00 bis 15.00 Uhr angeboten. Dies gilt für alle Unterrichtstage, die beweglichen Ferientage und die Ferienzeiten. Während der Schulferien organisiert die AWO das Betreuungsangebot für die Grundschulen in Schloß Holte komprimiert, so dass wochenweise die Betreuung an der Pollhansschule, der Michaelschule oder der Grauthoffschule stattfindet. Zu Beginn jedes Schuljahres erhalten die Eltern eine Übersicht über die den jeweiligen Schulen zugeordneten Ferienzeiten und können dann entsprechend planen. Die Anmeldung zur OGS erfolgt beim Schulträger, der Stadt Schloß Holte – Stukenbrock. Dort wird auch die Einkommensüberprüfung vorgenommen, die Grundlage für die Einstufung der monatlichen Elternbeiträge ist. Neben dem so festgelegten Elternbeitrag sind auch die Kosten für das Mittagessen 74

Schulprogramm der Pollhansschule ‐ September 2016 von den Eltern zu zahlen. Bei finanziellen Schwierigkeiten werden die Eltern bei der Beantragung von Fördergeldern (z.B. „Kein Kind ohne Mahlzeit“) unterstützt. In der OGS werden die Kinder vor und nach dem Unterricht betreut, sie erhalten ein warmes Mittagessen, an das sich von Montag bis Donnerstag die Hausaufgabenzeit anschließt. Bei der Bearbeitung ihrer Aufgaben werden die Kinder beaufsichtigt und sofern erforderlich und möglich weiter unterstützt. In der Hausaufgabenbetreuung werden auch Lehrkräfte der Pollhansschule eingesetzt. Im Anschluss an die Hausaufgabenzeit besuchen die Kinder von 15.00 bis 16.00 Uhr an max. 2 Tagen in der Woche ein von ihnen gewähltes Angebot aus dem künstlerischen, dem musikalischen oder dem sportlichen Bereich. In Kooperation mit dem Sportbund wird für alle 4 Jahrgänge „Die Bewegungskiste“ als verpflichtendes Angebot gesetzt, um den zunehmenden motorischen Defiziten der Kinder entgegenzuwirken. Daneben soll für die Kinder ausreichend Zeit für Spiele und frei gewählte Aktivitäten bleiben. Alle Angebote werden von außerschulischen Kooperationspartnern für jeweils 1 Jahr in die OGS eingebracht. Neben diesen Angeboten findet in 2 Gruppen mit jeweils 6 Kindern „Soziale Gruppenarbeit“ unter Leitung einer Sozialpädagogin statt. Dabei soll insbesondere an der Kommunikations‐ und Kooperationsfähigkeit der Kinder und an ihrem Konfliktverhalten gearbeitet werden. In der OGS betreuen 2 ausgebildete Erzieherinnen und 6 weitere pädagogische Erziehungskräfte die Kinder. Alle Mitarbeiterinnen sind eingebunden in einen Fortbildungskontext, der von der Trägerin der Maßnahme, der AWO, durchgeführt wird. Um eine deutliche Verbindung zwischen den unterrichtlichen Aktivitäten am Vormittag und denen am Nachmittag herzustellen sind Lehrkräfte in die Hausaufgabenbetreuung eingebunden. Es wird ein Rückmeldebogen über die Erledigung der Aufgaben geführt, der den Klassenlehrern wöchentlich zur Unterschrift vorgelegt wird. Daneben finden Gespräche zwischen den Lehrkräften und den Betreuerinnen statt, bei denen miteinander beraten wird, wie man die Kinder weiter begleiten und fördern kann. 75

Schulprogramm der Pollhansschule ‐ September 2016 Um die aktuelle Situation in der OGS miteinander zu beraten, finden regelmäßige Gespräche zwischen der Schulleitung und der OGS‐Leitung statt. Außerdem wird zweimal im Jahr eine Sitzung der Steuerungsgruppe durchgeführt, in der die Angebote evaluiert werden und die weitere Entwicklung beraten wird. Die Steuerungsgruppe besteht aus den gewählten Elternvertretern der 3 OGS‐Gruppen, den Kooperationspartnern für die nachmittäglichen Angebote, der Leiterin der OGS, der Schulleitung und einem Vertreter der Schulpflegschaft. (Das ausführliche OGS‐Konzept der AWO kann im Sekretariat der Pollhansschule eingesehen werden.) Hausaufgabenbetreuung Nach dem OGS‐Konzept der AWO trägt sie dafür Sorge, dass alle Kinder eine zuverlässige Hausaufgabenbetreuung erhalten. Das Angebot der Hausaufgabenbetreuung wird als Hilfe zur Selbsthilfe verstanden. Neben der Förderung der Selbstständigkeit geht es um die Förderung der Arbeitshaltung der Kinder und um den Ausgleich von Benachteiligungen (Chancengleichheit herstellen). Die Kinder werden dem Alter und dem Umfang der Hausaufgaben entsprechend in Kleingruppen aufgeteilt, die jeweils eine feste Betreuerin haben. Es werden klare Regeln und Absprachen für die Durchführung der Hausaufgaben mit den Kindern getroffen. Das Ampelsystem der Klassen gilt auch während der Hausaufgabenzeit. Die Hausaufgabenbetreuung wird in enger Kooperation mit der Schulleitung und dem Kollegium entwickelt und umgesetzt. Die geltenden Absprachen und Regeln werden beim ersten Elternabend im Schuljahr jeweils ausführlich dargestellt und erörtert, um ein Höchstmaß an Transparenz sicherzustellen. 76

Schulprogramm der Pollhansschule ‐ September 2016 Für die Pollhansschule gelten die folgenden Vereinbarungen: Die Hausaufgaben werden von Montag bis Donnerstag in der OGS betreut. Am Freitag sind die Eltern für die Erledigung verantwortlich. Die Hausaufgabenzeit beginnt dem Stundenplan der Kinder entsprechend nach dem Mittagessen. Es wird in 3 Zeitblöcken gearbeitet: 12.40 – 13.30 Uhr 13.20 – 14.20 Uhr 13.45 – 14.55 Uhr Die Kinder arbeiten in der Regel in jahrgangsbezogenen Gruppen. Es sind feste Hausaufgabengruppen mit verbindlich zugeordneten Betreuern eingerichtet. Die Gruppengröße beträgt max. 12 Kinder. Lesehausaufgaben werden grds. zu Hause bearbeitet. Im 1. und 2. Schuljahr werden die Hausaufgaben auf Vollständigkeit und Fehler kontrolliert, im 3. und 4. Schuljahr wird die inhaltliche Kontrolle nicht mehr bei jedem Kind für alle Aufgaben geleistet. Täglich wird ein Rückmeldebogen ausgefüllt oder ein Vermerk im Hausaufgabenheft gemacht. Von der Hausaufgabenbetreuerin wird notiert, ob die Hausaufgaben in allen Fächern geschafft wurden und wie das Kind gearbeitet hat. Bei Problemen findet ein Austausch zwischen den Lehrern und den Hausaufgabenkräften und den Eltern statt. 8. PLANUNG DER SCHULENTWICKLUNG Im folgenden werden die Jahresplanungen für die Schuljahre 2015/2016, 2016/2017 und 2017/2018 mit ihren 10 Themenschwerpunkten aufgeführt. 77

78 - Einführung der Zeugnisformulare 2.Halbjahr Jg.4.2 2.Halbjahr 2.Halbjahr Schuljahr 2017/2018 Rasterzeugnisse 1.Halbjahr - Evaluation der Rasterzeugnisse Jg.3 - Einführung der Zeugnisformulare Jg.4.1 Inklusion 1 1.Halbjahr 1.Halbjahr Schuljahr 2016/2017 Rasterzeugnisse - Entwicklung der Rasterzeugnisse Jg. 4 2.Halbjahr 1.Halbjahr - Konzeption der Zeugnisformulare - Evaluation der Rasterzeugnisse Jg.2 Jg.4 - Einführung der Rasterzeugnisse - Einführung der Rasterzeugnisse 3.2 Jg.3.1 Inklusion 1 - Strukturelle Anpassung: Kombination GL-Konzept / inklusives Lernen 2.Halbjahr 1.Halbjahr - Evaluation der Neukonzeption - Erprobung neuer Kombi-Konzeption (Steu Schulprogramm der Pollhansschule ‐ September 2016 Schuljahr 2015/2016 Rasterzeugnisse - Entwicklung der Rasterzeugnisse Jg.2/3 2.Halbjahr 1.Halbjahr - Konzeption der Rasterzeugnisse Jg. - Konzeption der Rasterzeugnisse Jg. 3 (Studientag) 2 (Studientag) - Einführung der Rasterzeugnisse der - Evaluation der Jg.1 Jg.2 Inklusion 1 - Veränderung der GL- Konzeptes zum inklusiven n e n r e L - Erstellung eines Raumkonzeptes 2.Halbjahr 1.Halbjahr - Evaluation des inklusiven Schwerpunkt– thema 1 Zeitrahmen/ Zuständigkeiten/ Verantwortliche/ Fachbereiche Schwerpunkt– thema 2 Zeitrahmen/ Zuständigkeiten/ Verantwortliche/ Fachbereiche Schwerpunkt– thema 3 Zeitrahmen/ Zuständigkeiten/ Verantwortliche/ Fachbereiche

79 Schuljahr 2017/2018 Vorplanung des neuen Schuljahres 2.Halbjahr 1.Halbjahr - Arbeitstage am Ende der Sommerferien (Lehrerkollegium) Qualitätsanalyse - Konsequenzen, Maßnahmen 2.Halbjahr 1.Halbjahr - Umsetzung der Zielvereinbarungen 2.Halbjahr 1.Halbjahr - Zielvereinbarungen (Schulleitung, Schulaufsicht, Lehrerkollegium) 2.Halbjahr - Jahresgespräche Schulleiterin, einzelne Kollegen 2.Halbjahr 2.Halbjahr Schuljahr 2016/2017 Vorplanung des neuen Schuljahres 1.Halbjahr - Arbeitstage am Ende der Sommerferien (Lehrerkollegium) Qualitätsanalyse - Durchführung 1.Halbjahr - Schulhospitationstage - Reflexion des QA- Berichtes Personalentwicklung - Erweiterung der Doppelbesetzung im Team 1.Halbjahr - Fortsetzung der Teamarbeitszeiten Schulprogramm der Pollhansschule ‐ September 2016 - Aktualisierung des Schulprogramms (Steuergruppe QA, Kollegium) 2.Halbjahr - Evaluation zur verpflichtenden Teamarbeitszeit - Einstellung neuer Kollegin - Einarbeitung neuer Kollegen 2.Halbjahr 2.Halbjahr Schuljahr 2015/2016 Vorplanung des neuen Schuljahres 1.Halbjahr - Arbeitstage am Ende der Sommerferien (Lehrerkollegium) Qualitätsanalyse - Vorbereitung und Planung 1.Halbjahr - Abstimmungsgespräch (Schulleiterin, Kollegen, Eltern, Qualitätsprüfungsteam) - Bildung einer Steuergruppe QA Personalentwicklung - Teamarbeit 1.Halbjahr - Festlegung verpflichtender Teamarbeitszeiten; - Einarbeitung neuer Kollegen Schwerpunkt– thema 4 Zeitrahmen/ Zuständigkeiten/ Verantwortliche/ Fachbereiche Schwerpunkt– thema 5 Zeitrahmen/ Zuständigkeiten/ Verantwortliche/ Fachbereiche Schwerpunkt– thema 6 Zeitrahmen/ Zuständigkeiten/ Verantwortliche/ Fachbereiche

80 - Evaluation des neuen Lehrwerkes (Lehrerkollegium) 2.Halbjahr 2.Halbjahr 2.Halbjahr Schuljahr 2017/2018 Unterrichtentwicklung - Teamstunden in Doppelbesetzung 1.Halbjahr - Umsetzung der Zielvereinbarungen Unterrichtsentwicklung: - Fach Mathematik 1.Halbjahr - Einführung und Erprobung des neuen Lehrwerkes (Lehrerkollegium) 1.Halbjahr - - Zielvereinbarungen (Schulleitung, Schulaufsicht, Lehrerkollegium) 2.Halbjahr - Beschluss zur Einführung eines neuen Lehrwerkes durch die Schulkonferenz 2.Halbjahr 2.Halbjahr Schuljahr 2016/2017 Unterrichtentwicklung - Teamstunden in Doppelbesetzung 1.Halbjahr - Schulhospitationstage - Reflexion des QA- Berichtes Unterrichtsentwicklung: - Fach Mathematik 1.Halbjahr - Auswahl eines neuen Lernwerkes ( AG Mathematik) Unterrichtsentwicklung: Hausaufgabenkonzept 1.Halbjahr -Einführung des Hausaufgabenkonzeptes - Evaluation des Hausaufgabenkonzeptes Schulprogramm der Pollhansschule ‐ September 2016 - Aktualisierung des Schulprogramms (Steuergruppe QA, Kollegium) 2.Halbjahr - Mathematik: Schwerpunktthema: Daten, Häufigkeiten und Wahrscheinlichkeiten (AG Mathematik) 2.Halbjahr - Neustrukturierung des Hausaufgabenkonzeptes durch Lehrerkonferenz, OGS-Team Testphase 2.Halbjahr Schuljahr 2015/2016 Unterrichtentwicklung - Teamstunden in Doppelbesetzung 1.Halbjahr - Abstimmungsgespräch (Schulleiterin, Kollegen, Eltern, Qualitätsprüfungsteam) - Bildung einer Steuergruppe QA Unterrichtsentwicklung: - Fach Mathematik 1.Halbjahr Unterrichtsentwicklung: Hausaufgabenkonzept 1.Halbjahr Schwerpunkt– thema 7 Zeitrahmen/ Zuständigkeiten/ Verantwortliche/ Fachbereiche Schwerpunkt– thema 8 Zeitrahmen/ Zuständigkeiten/ Verantwortliche/ Fachbereiche Schwerpunkt– thema 9 Zeitrahmen/ Zuständigkeiten/ Verantwortliche/ Fachbereiche

81 Schuljahr 2017/2018 Anbau für den Offenen Ganztag 2.Halbjahr 1.Halbjahr - Bauphase 2.Halbjahr 1.Halbjahr - Entscheidungsprozess 2.Halbjahr Jg.3 2.Halbjahr Schuljahr 2016/2017 Anbau für den Offenen Ganztag 1.Halbjahr - Entwürfe/ Vorschläge des Architekturbüros 1.Halbjahr Schulprogramm der Pollhansschule ‐ September 2016 - Beratung im Schulausschuss 2.Halbjahr - Evaluation der neuen Schulregeln (Lehrerkollegium, OGS-Team) 2.Halbjahr Schuljahr 2015/2016 Anbau für den Offenen Ganztag 1.Halbjahr - Vorplanung des Anbaus (Schulausschuss, Schulverwaltungsamt, OGS-Team, Schulleiterin) Schulordnung - Überarbeitung der der Schulregeln 1.Halbjahr - Reflexion und Überarbeitung der Schulregeln (Lehrerkollegium); - Einführung des „Ampel“systems (Lehrer, Schüler, OGS-Team Schwerpunkt– thema 10 Zeitrahmen/ Zuständigkeiten/ Verantwortliche/ Fachbereiche Schwerpunkt– thema 11 Zeitrahmen/ Zuständigkeiten/ Verantwortliche/ Fachbereiche

Schulprogramm der Pollhansschule ‐ September 2016 ANHANG Folgende Dokumente sind nachfolgend angehängt bzw. im Verzeichnis “Anhang” der digitalen Version zu finden: I. zu 3.2 Förderpläne II. zu 5.2 Checkliste zur Einarbeitung neuer Lehrkräfte III. zu 5.4 Ausbildungsprogramm IV. zu 5.4 Dokumentation der Quartale 82

Schulprogramm der Pollhansschule ‐ September 2016 Anhang I zu 3.2. Förderpläne

Schulprogramm der Pollhansschule ‐ September 2016 Anhang II zu 5.2. Checkliste zur Einarbeitung neuer Lehrkräfte

Schulprogramm der Pollhansschule ‐ September 2016 Anhang III zu 5.4. Ausbildungsprogramm

Schulprogramm der Pollhansschule ‐ September 2016 Anhang IV zu 5.4. Dokumentation der Quartale


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