BERUFS-DIE AUSSERGEWÖHNLICHE AUSSTELLUNG EIN BLICK HINTER DIE KULISSEN DES VATIKANS PROGR AMMÖFFRFNEIGUTANALGGLSSEZBNEIWISTEE1NG9:01TÄ90G||L4GI1CA3HL3E1PR0RI:E0A0BTTE–EYL1E7NL:E0R0 WWW.KUNSTUNDKULTURBL.CH | WWW.KATH.CH/SCHWEIZERGARDE
VORWORT PAPST Bei der diesjährigen Vereidigung habe ich während des voran- gegangenen Empfangs der neuen Gardisten und deren Eltern, die Schweizer Gardisten ermahnt, Zeugen des auferstandenen Christus zu sein. Vor allem während der vielen Begegnungen mit Gästen, Touristen, aber auch den Mitarbeitern der Kurie während der Zeit ihres Dienstes. Sie begegnen Menschen, die in den heutigen „Gräbern“ des Schmerzes, der Verwirrung und des Unbehagens liegen und auf ein Licht warten, das sie als Wiedergeborene zu neuem Leben erweckt, indem sie ein Wort des Trostes und Gesten der Geschwisterlichkeit erfahren. So werden sie zu Zeugen des auferstandenen Christus, der in jedem Zeitalter lebt und gegenwärtig ist. Jeder Schweizer Gardist ist aufgerufen, mit Freude Zeugnis von seinem Glauben abzulegen. Dies ist wichtig, damit die vielen Menschen, denen sie tagaus, tagein begegnen, besonders an den Eingängen der Vatikanstadt, von ihrem Geist beeindruckt sein können. Sie stellen damit sicher, dass durch sie die Liebe Gottes zu jedem Menschen kommt. Der Alltag in der Kaserne ist eine Lehrschule für einige ethische und spirituelle Prinzipien. Dort werden viele der Werte widergespiegelt, die auch im übrigen Alltagsleben verfolgt werden sollten: Dialog, Loyalität, Gleichgewicht in den Beziehungen, Verständnis. Papst Franziskus
Grusswort zur Ausstellung über die Päpstliche Schweizergarde in Pratteln GRUSSWORT LiebeGLruesssewrino,rtlieber Leser Die Szcuhr wAeuiszsetreGlluanrdgeüibset rwdeieit PmäephstrliaclhseeSinchMwieliitzäercrgoarprdse, winePlcrhaettselfnür den Schutz ZUR AUSSTELLUNG ÜBERdes Papstes sorgt. Schweizergardisten bezeugen mit ihrem Dienst die tiefe DIE PÄPSTLICHE SCHWEIZERGARDE IN PRATTELNaVlelerbmLuinbedbeezeenLuhegeseietnrziunsir,elkideabutherocrhlLisedcsehenernDKieinrcshteimunVdatziukaihnriehmrenObGelrahuabuepnt., dem Papst. Vor Dafür gilt ihnen meinDDieanSkchuwndeiRzeerspGeakrtd. e ist weit mehr als ein Militärcorps, welches für den Schutz siaKLmBDhouiiiieirsrerftecbgnhvShedtie.eeceGLuhrSluleetwacnskeuheedMabwirtüzezeihbeneunnoier,s.zMeGbznmBlinleihcGDuisiieriherenacacdäigsebegrthfisamhneeednlüereerperhdtndanedBVmamGOsLgbigruitsezbeFeilKeesieiärsentelnleusiesautiraet.ersrtrrcesmneencihnlJiwstbmrhhnephSauemn,hdezbnuePunetdriecsie,eeFDpztdgnnäaztunbüihtetuKraeemmein,acadpmehuebwduastdaehnegtSeseznMeeihezuinemeetediktmeoinrcindnbntecniöueÄüheGnahazeuDPhmmsnnlalgg.lbwataesrdnsaiietnptMadloeeiieariUeridsksietteoiäedcnniidnhtmuoneuin.mzrGnhksRziinniefrVuossMts.scdkemSgodeamgctirridthreRlvaeUetscrimrheeiDaie.eiatkdairpunhntileäkemsedelaf,imnrSefpweeSnitslcshutceimMeeskgüoShnhtrhcktemtrrvbeentrwetbprhpoceer.id.ainestBezMrkseihwrlnzfz,eimiezaGateelmubswsi.eeretueedhncrbicmceigsUenhiüeepiherlphefmhztcnseteBMrnthfsnpeehefägeelcnreVtsercererbnonteehsiehukDgäzdhergireenheueüebfngaKdeaidheünuemsenuthrrgtnureinntercn,lidrnUrdctrdesctbhneuhesmidesaGMriishnneveDtifnadnodeuhontteireeneeärSiegniwetedsnzmmeticrinntnur.ushdsDnidmtzanueMeniteceeueDsVJitaruunbenhrndzritiuäueiatsDsnrneikiedntnikenatzci.FeedzdnniitaBuiddashnnmgekhnessesJtoeeaeeuePizrthrdVitlnuüiarhnnnirngaiisohepnknthairce.wreusinrdtlaiiukhegrdtiinnhnnnoeaestieeumeSnnngeshrdrdcrNneicohemhdinOauhfrletÄraieatinwbsnetiGSrrllodcteribseelecKhnircaeihhnrfhzeeihÄunaerrewiannöcesbrflrutrbhcemnekeuKophGeieenornzhitneenr.eam,dueDcfrrDdrnnKhSdmiMkoeeaGdeutoehanmfeUilamüluetdesnijnurreuntbntdmPirungedfRü,eadoseUgnipobldirenetjszensmmeuibuoneitirnhe.fütogninVbereesomefonnerr SMlSecciblhheiwwenuee,siidzziezemur iiGttbapaelrrgiRIuwädecegennughitinr,sjknuedcewonnhdi.nMnzbg,engzüeuKieuSvncäanatpgeahmnlMnrsueeanteäcngccgbrnthhhzaeineeneuddoeernsnzerlnu.ncuneIn,hrehltdadec,zdlnfirhilettKneeieeeeaMnanndnMuömzui,iguBetcnlösaeidhpecegAlfrhiirnlhadkleeuuiedgdrcnisifieeteh,sings,sickSjtMtescaeaheoecelhlwiinaheldhtesiunf,ewcirtinehsMteiSceneegnhnBpeide,BzaernezKwuraemursuswcuslectvpuihuufhltencurfpecr,delshnhdeercnrieäzhgegesuigcaenreIhddiihtucnöne,lhennesnneteessrenzvneinounnSenSlNwezetrcadtnauustizhdieettcontawuannhRdiueunnioecnäecmhdBiuuddhzdenzesieeeiudesnrsrnnugee.wcadrnhsriuedteNnisrsdia,ptteatveairloinniseennclnneheFiänönsrhecnduehueenrednnbderKSsiMbnoutaegiwlltdieiumeitneruR,sodzmiue Ich wAuüsnsstcehleluInhgn,ewn,eslRIcechhuher ngIhwedneeghünrantednseBcgnehsäduuecsuhsIerehrcrinsnhtnesednpnai,uennsndeeAnBhdueerssnugscstheoeewerl,ilheuvriuentnlegkFor,BenuwveednseetubliocecnihmheelelRerunIihnnBdnegnraeeunnfgn, djdauuerdncinhedäBuesssuecrhstesr,pvainenl eFnreduednesboewimie die Berufung des Schweiuzenrgkaordnisvteennntäihoenrberilnlgeenn wBired.ruf, ja die BerufungIhdres Schweizergardisten näherbringen wird. Ihr Ihr BBiisscchhofovfonvBoanselBasel Bischof von Basel SHoolcohtfheusrtnd, e2s5.SHSScooehplwcotheetimfzheeburserLtrna2dn,0de12es95sp.SaSctrheopnwsteeNimizkelbarueLsrav2onn0d1Fel9üsepatrons Niklaus von Flüe Baselstrasse 58 · CH–4501 Solothurn · [email protected] Solothurn, 25. September 2019 Hochfest des Schweizer Landespatrons Niklaus von Flüe
VORWORT REGIERUNGSRAT Von Regierungsrat Dr. Anton Lauber, Vorsteher der Finanz- und Kirchendirektion Kanton Basel-Landschaft Die 1506 gegründete Päpstliche Schweizergarde im Vatikan ist die einzige militärische Institution eines Drittstaates, die Schweizer in Dienst nehmen darf. Unter Eid und Einsatz ihres Lebens schützen Schweizer Sicherheitskräfte den Papst und das Territorium des Vatikans. Aktuell ist die Schweizergarde daran, ihren Bestand von 110 auf 145 Mann zu verstärken. Mit ihrer Treue zum Papst und ihrer Tapferkeit tragen die Gardisten und die Garde als Ganzes typische Schweizer Tugenden und Werte in die ganze Welt hinaus. Ich freue mich, dass der Baselbieter Galerist Hermann Alexander Beyeler, Präsident der Stiftung Kunst und Kultur Region Basel, mit einer öffentlichen Ausstellung in Pratteln die Päpstliche Schweizergarde ehrt und das Wissen über ihre Tätigkeit und ihre Tradition auffrischt. Ich heisse die Schweizergarde, ihren Kommandanten Christoph Graf und die weiteren Vertreter herzlich willkommen im Kanton Basel-Landschaft. Die Garde bildet eine exzellente Visiten- karte der Schweiz, auf die wir stolz sind. Der Kanton Basel-Landschaft wird im kommenden Jahr Gast- kanton beim «Il Sacco di Roma» sein. Der «Sacco di Roma» bezeichnet den Einfall von Söldnertruppen des späteren Kaisers Karl V. am 6. Mai 1527 in Rom mit monatelangen Plünderungen, anarchischen Zuständen und mehr als 30‘000 Opfern unter der Zivilbevölkerung. Die Verteidigung des Petersplatzes und der Geleitschutz für Papst Clemens VII. zur Engelsburg durch die Päpstliche Schweizergarde kostete 147 von 189 Gardisten das Leben. Die Päpstliche Schweizergarde gedenkt jedes Jahr am 6. Mai der Toten bei der Plünderung von Rom mit einer Zeremonie zur Vereidigung ihrer neuen Rekruten in Rom. Der Kanton Basel-Landschaft freut sich, beim «Sacco di Roma» im kommenden Mai Gastkanton zu sein und damit der Schweizergarde Ehre zu erweisen.
VORWORT KOMMANDANT PÄPSTLICHE SCHWEIZERGARDE Vatikanstadt, 17.10.2019 Geschätzter Besucher, herzlich willkommen zu dieser aussergewöhnlichen und um- fangreichen Ausstellung über die Päpstliche Schweizergarde in Pratteln. Es ist mir eine Freude, dass unser grosszügiger Gast- geber Hermann Alexander Beyeler, der Garde eine so wichtige Plattform zur Verfügung stellt, auf der wir uns präsentieren können, um Ihnen unsere Aufgaben, unser tägliches Leben und unsere grossen Projekte vorzustellen. Diese Ausstellung ist auch eine willkommene Gelegenheit, junge Schweizer Männer für den Gardedienst zu interessieren, wenn nicht sogar zu begeistern. Da Papst Franziskus der Schweizergarde ermög- licht, das Personal von 110 auf 135 Mann zu erhöhen, sind wir auf solche Werbeaktionen angewiesen. Zusätzliche Männer bedeuten aber eine Überlastung der sehr veralteten Infra- struktur der Kaserne im Vatikan. Deshalb wird die bestehende Kaserne abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. Dieses Projekt benötigt eine grosse Summe an Geld, die wir durch Gross- und Kleinspender zu erreichen hoffen. Den jungen Gardisten muss eine moderne und der Zeit angepasste Unter- kunft zur Verfügung stehen. Auch die Ausbildung hat sich stark entwickelt und modernisiert. Heute findet die Grundausbildung sowohl im Vatikan, als auch auf dem Armeewaffenplatz in Isone statt, wo unsere Rekruten durch die Tessiner Kantons- polizei geschult werden. Neue Ausbildungen und Ausrüstung sollen den Gardisten ermöglichen, in einem immer anspruchs- voller werdenden Umfeld im Sicherheitsbereich einen guten Dienst als Leibwächter des Papstes zu leisten. Ich hoffe, ich konnte Ihr Interesse wecken und lade Sie nun ein, sich in die Welt der Päpstlichen Schweizergardisten hineinzu- begeben. Viel Freude bei diesem spannenden Erlebnis! Dem Organisiator dieser Ausstellung, Herrn Hermann Alexander Beyeler, unserem Freund und Gönner, gebührt mein besonderer Dank! Oberst Christoph Graf Kommandant der Päpstlichen Schweizergarde
VORWORT PRÄSIDENT STIFTUNG KUNST & KULTUR REGION BASEL Es ist mir eine grosse Ehre, Sie zu dieser aussergewöhnlichen Ich freue mich, Sie mit meiner Faszination «Vatikan» anzu- Ausstellung heute Abend über die Schweizergarde in Rom, stecken und wünsche Ihnen einen wunderschönen, spannenden in die Galerie der Collection Beyeler, der Stiftung Kunst und und eindrücklichen Abend. Kultur Region Basel, zu begrüssen. Vor 10 Jahren besuchte ich das erste Mal den Vatikan und hatte die Gelegenheit einen Hermann Alexander Beyeler kleinen Einblick in den Vatikan und die Schweizergarde zu erleben. Die Atmosphäre des Vatikans hatte mich fasziniert. Als gläubiger Katholik begegnete ich zum ersten Mal dem Papst. Dies löste bei mir ein unbeschreibliches Glücksgefühl aus - ich spürte Ehrfurcht und Wärme in mir. Ich wusste, ein neuer Abschnitt meines Lebens hatte begonnen. Fast vatikansüchtig könnte man ihn beschreiben. Meine Faszination zur Päpstlichen Schweizergarde war von Anfang an gross. Mit der Zeit wuchs mir die Garde ans Herz. Als der Kanton Basel-Landschaft die Einladung erhielt, als offizieller Gastkanton die päpstliche Vereidigung der Schweizergarde im Jahre 2020 zu repräsentieren, kam mir der Gedanke in meinen Räumlichkeiten eine fulminante Ausstel- lung zu realisieren. Mit dieser Ausstellung möchte ich der Schweizer Bevölkerung die Päpstliche Schweizergarde näher bringen. Die Planung begann vor drei Jahren und fand in meinem langjährigen Freund Heinz Armin Simonet, den geborenen Kurator für diese Ausstellung. Eine grosse Hilfe waren zudem diverse Bekanntschaften, die sich über die Jahre ergeben haben und diese Ausstellung schlussendlich ermöglicht haben. An dieser Stelle möchte ich mich bei Christoph Graf, Oberst der Schweizergarde bedanken. Lieber Christoph, von Herzen möchte ich Dir zuvorderst danken für das Vertrauen, dass wir diese Ausstellung, die grösste Gardeausstellung, die je zusammengestellt worden ist, in Angriff nehmen durften. Der Dank weitet sich aus auf Deine engsten Mitarbeiter, die hier anwesend sind, die Gardistenoffiziere Kühne, Ambord und den Chef der Rüstkammer Egger. Die grosszügigen Sponsoren die uns finanziell unterstützt haben, bei den Lieferanten die im engen Zeitfenster die Ausstellung umgesetzt haben und meinem jahrzehntelangen Freund, Architekt und Kurator Heinz Armin Simonet, ohne dessen Konzept und die technisch- künstlerische Leitung diese Ausstellung niemals zustande gekommen wäre.
VORWORT KURATOR STIFTUNG KUNST & KULTUR REGION BASEL Über die «Päpstliche Schweizer Garde» eine Ausstellung zu regierenden Papst Pius XI (Mastai-Ferretti), doch stets war die koordinieren, erfordert eine qualifizierte und fundierte Ausei- Schweizer Garde an ihrer Seite. nandersetzung mit ihrer über 500-jährigen Geschichte. Es be- Auch die Auswirkungen der Kirchenspaltungen zwischen Rom deutet aber auch zu versuchen, diese Chronik auf die Welt- und und Martin Luther, Zwingli und Calvin hinterliessen deutliche Kirchengeschichte eines halben Jahrtausends zu projizieren. Spuren. Zur Gründung der Garde kam es in einer in Rom unruhigen und Das alles prägte die Päpstliche Schweizergarde nachhaltig, politisch unsicheren Zeit, als der Papst nicht mehr den aus dem aber zugleich wurde auch die in Glaubensfragen bewährte Adel kommenden Sicherheitskräften vertraute. Treue zum Papst herausgefordert. Die Augsburger Fürstenfamilie Fugger engagierte sich massge- In diesem gewaltigen Kontext und im Blick auf die neuen He- bend und verpflichtete die ersten «Söldner» aus der Schweiz, rausforderungen konnte die von Hermann Alexander Beyeler die schon damals wegen ihrer absoluten Treue, Loyalität und initiierte Ausstellung durch den Verfasser dieses Vorwortes Unbeirrbarkeit geschätzt wurden. Diese Grundidee ist bis zum mit viel Akribie und Sachverständnis mit Nachdruck realisiert heutigen Tage in Kraft und hat sich in den ausserordentlich be- werden wegten fünf Jahrhunderten bewährt. Kurz nach dem ersten Ein- In einer Reihe von «Kabinetten» wird die Geschichte, die Aus- zug von Schweizergardisten im Vatikan im Frühjahr 1506, ver- stattung, der praktische Dienst bis hin zum Kasernen-Neubau loren anno 1527 im zur Legende gewordenen «Sacco di Roma», dargestellt und sehr anschaulich erläutert. Grosse Fotos geben 147 von 189 Gardisten das Leben, als sie den Medici-Papst den Rahmen für eine Fülle von Original-Ausstellungsstücken. Clemens VII in die Engelsburg in letzter Minute in Sicherheit Nie zuvor in der Gardegeschichte sind so viele Stücke, von der brachten. Uniform über Hellebarden und modernen Waffen, Pfefferspray Es ist gelungen, zu dieser Ausstellung ein bisher im Bereich und Handschellen, aber auch Gemälde und Orden für eine Aus- der Päpstlichen Schweizergarde nicht bekanntes Dokument stellung ausgeliehen worden. ausfindig zu machen. Ein Schriftstück in Form eines Tage- Bedeutende Museen in Salzburg und München, das Päpstliche buches, in dem uns der aus Pöttmes, im jetzigen Landkreis Geheimarchiv und das Archiv der Dombauhütte von St. Peter, Aichach-Friedberg, und aus der dort bis heute beheimateten das bayerische Staatsarchiv-Handschriftensammlung, die Ab- Adelsfamilie stammende Domherr Ambrosius von Gumppen- tei Einsiedeln und nicht zuletzt Mercedes-Benz Classic haben berg trotz der ernsten Situation amüsante Details beschreibt. zum guten Gelingen dieser ausserordentlichen Berufsausstel- Seite an Seite mit dem damaligen Papst schaute er vom Fens- lung beigetragen. ter des Apostolischen Palastes auf die heranrückenden Trup- pen unter Führung des bayerisch-schwäbischen Generals von Stiftungsrat und Kurator Heinz Armin Simonet Frundsberg, der im Auftrag des Kaisers den Papst ermorden sollte. In letzter Minute empfiehlt er dem «Stellvertreter Christi» sich endlich von den Schweizer Gardisten in die En- gelsburg in Sicherheit bringen zu lassen. Als Letzter stellte er aber fest, dass er, wie immer sich auch drehend, wegen seines gewaltigen Köperumfangs nicht durch die schmale Türe in der bis heute bestehenden, charakteristischen Fluchtmauer zwischen dem Apostolischem Palast und der Engelsburg nicht hindurchpasste. Er legte sein Schicksal «Gottes Hand», wie er schreibt und überlebt. Und so berichtet er uns quasi als «Re- porter» minutiös die Ereignisse. Man könnte über viele andere politische Ereignisse sprechen, welche die Päpste auch in die Flucht aus Rom getrieben haben, bis hin eben zum letzten «Papstkönig», den mit über 32 Jahren
GRUSSWORT PRÄSIDENT EUROPÄISCHE AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN UND KÜNSTE Konsul Hermann Alexander Beyeler organisiert in Pratteln eine Ausstellung über die Schweizer Garde. Sie ist ein wichtiges Aushängeschild für die Schweiz und besteht schon seit dem 16. Jhd. Auch in Österreich war unter Maria Theresia die Schweizer Garde in Wien engagiert. Die Schweizer Garde mit ihren male- rischen Uniformen darf bei keinem Anlass des Vatikans fehlen, sie ist ja auch als Wachdienst tätig und es ist immer eine Freu- de, wenn man im Vatikan ist, wenn man von Gardisten in ihrer Muttersprache Auskunft erhält. Der Initiative von Konsul Her- mann Alexander Beyeler ist es besonders zu verdanken, dass diese Ausstellung in Pratteln ermöglicht wurde und ich glaube, dass diese Ausstellung schon alleine deswegen sehenswert ist, weil sie den Bezug zur Schweiz unmittelbar wieder ins Be- wusstsein bringt. Es sind ja auch Originalstücke zu sehen, die man nur selten sehen kann. Seitens der Europäischen Akade- mie der Wissenschaften und Künste kann man zur Initiative nur herzlich gratulieren und der Ausstellung den gewünschten Erfolg wünschen. Felix Unger Präsident der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste
VORWORT SLI Gut geplant und koordiniert verspricht einen klaren Ablauf. späteren Zeitpunkt versendeten, informativen Einladungen Projektgrösse, Umfang, Vorlaufszeit und die unterschiedlichen wurden durch unser Team gestaltet, gedruckt, ausgerüstet und Bedürfnissen der involvierten Parteien stellten uns täglich vor personalisiert versendet. Herausforderungen. Vor rund 230 Tagen fand das erste Treffen für ein Brainstorming statt. Die von unserem Team gedruckten Poster, Plakate, Aushän- ge und Displays in Verkehrsbussen haben die Ausstellung ca. Ein interessantes Projekt und Thema erwartete unser Team einen Monat vor Beginn angekündigt und durch das moderne in den darauffolgenden Monaten. Das SLI-Team berät den In- Design auch, wie erhofft, junge Leute angesprochen und in- itiant und Kurator in der Darstellung, Gestaltung, Ausführung formiert. und Materialisierung der einzelnen Kabinette in Textil, Metall, Papier und Multimedia. Unserem SLI-Team haben die 230 Tage Vorlauf- und Produk- tionszeit für die Ausstellung viel Freude bereitet; haben neue Wir erstellten hochwertige Bildreproduktionen in Form von interessante Persönlichkeiten in der Zusammenarbeit ken- Textildrucken. In ästhetischen Aluframes werden die Sujets nengelernt und viele Ideen und Inputs erhalten für nächste perfekt in Szene gesetzt. Historische Hellebarden schweben Projekte. In diesem Sinne – nach der Ausstellung ist vor der von der Decke und geben den Besuchern einen einmalige Ge- Ausstellung. legenheit die verzierten Antikwaffen visuell zu erkunden. Ein Highlight der Ausstellung ist mit Sicherheit das siebte Kabi- Viele interessante und informative Eindrücke in der ausser- nett. Der Besucher betritt die Szene durch ein riesiges goldenes gewöhnliche Berufsausstellung der Schweizergarde wünscht Tor. Wir organisierten und verlegten den original italienischen Ihnen das ganze SLI-Team. Echtsandsteinplattenboden. Der gezeigten Vereidigungsszene wird mithilfe der Umrahmungen von riesigen fünf Meter Gar- Patrick Bucher disten-Abbildungen in aktuellen Uniformen die entsprechende und das SLI-Team Stimmung gezaubert. Die einmaligen Uniformen mit der inszenierten abgewinkelten Metallkonstruktionen sind ein weiteres ins Szene gesetzte Highlight. Im richtigen Betrachtungswinkel werden die Infor- mationen zu den Exponaten einfach und klar erklärt. Im Waffenkabinet begrüsst ein riesiger 75” Zoll Display die Besucher. Informativ in Bild und Ton präsentiert sich die Schweizergarde den Betrachtern. Getoppt wird dies im fünf- ten Kabinett, wo die Grossen dieser Welt mit dem Oberhaupt der Katholischen Kirche auf einem 82” Zoll Display dargestellt werden. Vorankündigungen haben im Spätsommer schon über die aus- sergewöhnliche Berufsausstellung informiert. Die, zu einem
PROGRAMM GARDE PERSÖNLICH - GESPRÄCHE MIT INTERESSANTEN PERSÖNLICHKEITEN SAMSTAG 26.10. SAMSTAG 16.11. WELCHE ZUKUNFT HAT DIE SCHWEIZERGARDE? WELCHE SPIRITUALITÄT BRAUCHT DIE POLITIK? 10:30-11:00 Uhr Welcomedrink 10:30-11:00 Uhr Musik Pianoman Heinz Berger and Friends Welcomedrink 11:00-12:00 Uhr Moderation Meinrad Stöcklin Rudolf Koletzko 11:00-12:00 Uhr Moderation Meinrad Stöcklin LR-Präsident Peter Riebli (SVP BL) Abt Peter von Sury, Abt von Mariastein Anschliessend Apéro riche mit Stefan Burgunder,Gemeindepräsident Pratteln Musik von «Bluesbuebe» Anschliessend Apéro riche SAMSTAG 2.11. SAMSTAG 23.11. GEHEIMNISSE, SKANDALE UND HEILIGSPRECHUNGEN BOTSCHAFT DER SCHWEIZ AM HEILIGEN STUHL 10:30-11:00 Uhr Musik Pianoman Heinz Berger and Friends 10:30-11:00 Uhr Musik Pianoman Heinz Berger and Friends Welcomedrink mit Gustav Thüring Basler Gigolo Welcomedrink 11:00-12:00 Uhr Moderation Meinrad Stöcklin Rudolf Koletzko und 11:00-12:00 Uhr Moderation Meinrad Stöcklin Hermann Alexander Beyeler Erz Bischof Thomas E. Gullickson Anschliessend Apéro riche mit Päpstlicher Nuntius in der Schweiz Musik Pianoman Heinz Berger and Friends Prinz Nikolaus von und zu Liechtenstein Anschliessend Apéro riche SAMSTAG 9.11. SAMSTAG 30.11. LUSTIGE ERLEBNISSE EINES ZIRKUSSEELSORGER IN DER WELCHEN NUTZEN HAT DIE SCHWEIZ DURCH DIE SCHWEIZERGARDE? PÄPSTLICHEN SCHWEIZERGARDE 10:30-11:00 Uhr Musik Pianoman Heinz Berger and Friends 10:30-11:00 Uhr Musik Heu-obe-n-abe Spezialgast Zoë Matthews Welcomedrink Welcomedrink 11:00-12:00 Uhr Moderation Willy Surbeck 11:00-12:00 Moderation Meinrad Stöcklin Dr. Anton Lauber, Regierungsrat / Kirchendirektor Kanton BL Finale mit Heinz Simonet und Pfarrer Heller Hermann Alexander Beyeler Anschliessend Apéro riche Anschliessend Apéro riche
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GESCHICHTE Am 21. Juni 1505 richtete Papst Julius II. ein Gesuch an die eid- IDEE genössische Tagsatzung, ihm 200 Fussknechte für die Bewa- chung seines Palastes zu entsenden: «Es wird ja eurer ganzen Der Renaissancefürst und Papst Julius II della Rovere, ge- Nation Ruhm bringen, dass eure Männer bevorzugt vor anderen wählt im Jahr 1503, ver-folgte in denWirren seiner Zeit das zur Bewachung des Apostolischen Palastes berufen werden», politische Ziel, den Kirchenstaat zu stärken und abtrünnige schrieb Julius II. Im Herbst des gleichen Jahres machten sich Gebiete zu-rückzugewinnen. Im Sinn einer schöpferischen Le- 150 «Gwardiknechte» – vorwiegend aus den Kantonen Zürich bensbeja-hung förderte er Dichter und Archi-tekten, Bildhauer und Luzern – auf den Weg nach Rom. Dort trafen sie am 21. Ja- und Maler (Bramante, Michelan-gelo, Raffael). Dazu brauchte nuar 1506 ein, wurden eilig mit Uniformen in den Rovere-Farben er eine starkeLeibgarde. Er plante sie nach dem Vor-bild des rot und gelb ausgestattet und begannen bereits am Tag darauf französischen Königs, der seine Person seit 1497einer eid- ihren Dienst. Der 21. Januar 1506 gilt deshalb als Gründungs- genössischen «stehenden» Garde von 100 Mann anvertraute tag der Garde. (Cent Suisses). Er wolltejedoch die doppelte Mannstärke.Im Auftrag des Papstes unterbreitete der Luzerner Prälat Peter Die Blutprobe folgte auf tragische Weise bei der Plünderung von Hertenstein der Eidgenössi-schen Tagsatzung das päpst- Roms am 6. Mai 1527. 147 Schweizer fielen bei der Verteidigung liche Gesuch vom 21. Juni 1505 um eine Garde von 200 «Fuss- von Papst Klemens VII, darunter zahlreiche Söhne der bereits knech-ten». Die Anwerbung begann Ende Oktober 1505 vor «reformierten» Zwinglistadt Zürich. Seither ist der 6. Mai der allem in den Hoheitsgebieten Luzerns undZürichs. jährliche Ehrentag mit der Vereidigung neuer Gardisten.
ZAHLEN UND FAKTEN Gemäss Reglement besteht die Schweizergarde aus Die Schweizergardisten müssen mindestens 110 MÄNNERN. 1,74 M GROSS 2019 wurden und beim Eintritt zwischen 18-30 Jahre alt sein. 23 NEUE GARDISTEN Bei jeder Vereidigung hat ein Kanton die Rolle des Gastkantons inne: 2019 war das vereidigt. TESSIN GASTKANTON. Christoph Graf (* 1961 in Pfaffnau, Kanton Luzern), der 35. 2006 Kommandant der Schweizergarde, ist seit feierte die Schweizergarde ihr 500-Jahr-Jubiläum. 2015 IM AMT.
MONUMENTALE FASSADENVERKLEIDUNG
Die Aussenmauern der Galerie in Pratteln sind mit einer 17 Meter hohen und 13,6 Meter breiten Monumental- illustration auf über 230 Quadratmetern eingekleidet. Sie zeigen den Petersdom in Rom – den zentralen Arbeitsschwer- punkt der Päpstlichen Schweizergarde. Dies dürfte die weltweit grösste Visualisierung der Päpstlichen Schweizergarde im Vatikan sein. Auf der anderen Seite der Galerie wird zusätzlich auf 13,6 Metern Höhe und 9,6 Metern Breite die Ankündigung der Berufsausstellung der Päpstlichen Schweizergarde mit dem Gardist vor dem Tor angebracht. Das sind nochmals über 130 Quadratmeter.
KABINETT 1 ENTSTEHUNG UND GESCHICHTE
DIE VORKEHRUNGEN sind getroffen worden und es wird losgelegt. Die durch sli.communication produzierten und personalisierten Einladungen werden verpackt und einen Monat vor der Ausstel- lung versendet. Das Display (revolutionSCREEN AG) wurde getestet und später für den Transport nach Basel wieder verpackt. Die ersten Materialien sind bereits vor der Stiftung Kunst und Kultur Region Basel abgeladen und werden danach in die Ausstellungsräume getragen.
KABINETT 2 GARDE - KUNST UND LITERATUR
DIE RÄUME der Stiftung sind noch fast komplett leer und das Einrichten der Berufsausstellung kann beginnen. Die Flagge des Vatikans wird auf die Qualität geprüft und anschliessend in das vorgesehene Kabinett gebracht. Beim gemeinsamen Mittagessen werden die einzelnen Punkte des Arbeitsprozesses nochmals besprochen und verbessert.
MATERIALIEN und Artikel welche bereits nach Basel transportiert worden sind, werden fein säuberlich gestapelt. Gut organisert kann der ganze Aufbau starten. Die Stelen wurden vorgängig durch die sli.communication beklebt, nachdem die einzelnen Sujets gestaltet, gedruckt und laminiert worden sind. Durch die Mithilfe von Metallbau Peternier können die einzelnen Rahmen individuell in der Grösse plaziert und mon- tiert werden.
KABINETT 3 AUSBILDUNG, SPORT & TRAINING
RÜSTUNGEN, Waffen, Materialien etc. wurden für diese Ausstellung direkt aus dem Vatikan nach Basel gebracht. Perfekt verpackt damit keine Schäden an den unbezahlbaren Objekten entsteht. Einwandfrei durch den Zoll gelangt warten die Ausstellungs- stücke auf Ihren Platz. Viele der in dieser Ausstellung gezeigten Objekte wurden noch nie ausserhalb des Vatikans gezeigt und werden dementspre- chend mit allergrösster Sorgfalt und Demut aufgestellt und drapiert. KABINETT 4 AUSRÜSTUNG
KABINETT 5 AUDIENZEN UND REISEN
DIE STELEN, welche im Rundgang zu sehen sind, kennzeichnen die Meilensteine der Päpstlichen Schweizergarde. Informationen wurden gut ersichtlich und les- bar auf die 2.5m hohen Stelen appliziert. Durch die chronolo- gische Aufstellung erhält der Besucher einen guten Überblick über die Entstehung und Geschichte. Die angelieferten Objekte werden sicher in den einzelnen Kabinetten deponiert.
PRÄSIDENT der Stiftung Kunst und Kultur der Region Basel, Hermann Alexander Beyeler, ist der Urheber dieser aussergewöhnlichen Berufsausstellung. Für viele organisatorische Fragen ist er der direkte Ansprechpartner. Durch seine Anwesenheit konnten viele Unklarheiten oder plötzlich anfallende Schwierigkeiten vor Ort geklärt werden. Durch die Mitarbeit des gesamten Ausstellungsteams beim Organisieren und Aufstellen ist es möglich, den straffen Zeit- plan einzuhalten.
KABINETT 6 GARDE - FREIZEIT & MUSIK
KABINETT 7 VEREIDIGUNG
KABINETT 7 besticht durch den original italienischen Sandsteinplattenboden welcher einzig für die Ausstellung importiert, geschnitten und verlegt worden ist. Die 38 kg schweren Platten geben dem Raum die richtige Wir- kung und lassen, dank der Abbildung des Goldenen Tors, den Besucher das Gefühl geben im Vatikan zu sein.
PAPSTAUDIENZEN 2019 Seine Heiligkeit Patriarch Bartholomäus I von Konstantinopel (Ehrenoberhaupt aller orthod. Kirchen) bei Papst Franziskus - links: Erzbischof Dr. Georg Gänswein, Präfekt (Protokollchef des Päpstlichen Hauses). 2016 US-Präsident Barak Obama mit Vizepräsident John Kerry beim Verlassen des Fahrstuhls in der 2. Loggia des Apostolischen Palastes auf dem Weg zur Begegnung mit Papst Franziskus. 2018 Russlands Präsident Wladimir Putin mit Erzbischof Dr. Georg Gänswein in der von Raffael ausgemalten Loggia auf dem Weg zum Papst.
2018 Papst Franziskus mit den neuen Rekruten der Päpstlichen Schweizergarde in der Sala Clementina des Apostolischen Pa- lastes (links des Papstes: Kommandant Christoph Graf, rechts des Papstes: Kaplan P. Thomas Widmer). 2018 Bundeskanzlerin Angela Merkel (wiederholt im Vatikan) mit Erzbischof Dr. Georg Gänswein. Sie durchqueren die Sala Cle- mentina des Apostolischen Palastes zum Arbeitszimmer des Papstes. 2017 Königin Elizabeth II, Oberhaupt der anglikanischen Kirche mit Prinzgemahl Philip, Duke of Edinburgh bei ihrem 6. Vatikanbe- such auf dem Weg zum Papst. Nicht wie 5x zuvor im Apostoli- schen Palast, sondern in Casa Santa Marta, dem Privatwohn- sitz des Papstes.
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