Fotocredit: Daniela Jakob AUSGABE 1 | JÄNNER 2017 www.nagl.at OPTlMlSMUS PESSIMISMUSBezirkszeitung Graz-Eins, 4.800 Stück, Jänner 2017 Ludmilla Haase für die Innenstadt! Mit meiner jahrzehntelangen Erfahrung als Bezirksvorsteherin stelle ich mich voller Taten- drang wieder als Spitzenkandidatin mit meinem Team zur Wahl. Weil das gelebte Miteinander als Basis der Bezirksdemokratie für uns ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft ist.
GOOD NEWSSIEGFRIED NAGL„Kinder sind Herz und Zukunft unserer Gesellschaft“ Fotocredit: Daniela Jakob FAKTEN 2.272 Kinder in den Krabbelstuben 7095 Kinder in den Kindergärten rund 46.627 SchülerInnen in Graz rund 9.403 VolksschülerInnen 38 Volksschulen 18 Neue Mittelschulen 6 Sonderschulen 1 Polytechnische Schule 7 Stadtbibliotheken Mediathek und Bücherbus 220.000 Medien rund 55.000 StudentInnen an 4 Universitäten und 2 FachhochschulenVP-Bürgermeister Nagl will den Anforderungen einer wachsenden Stadt nachhaltig nachkommen.Kinder sind das Herz unserer Gesell- Ich finde, dass Kinder besondere Beach- Was genau umfasst dieses Ange-schaft. Unsere Aufgabe muss es sein, den tung verdienen müssen, denn sie sind bot, von dem Sie sprechen?Nachkommen unserer Generation eine unsere Zukunft. Junge Menschen sind in Siegfried Nagl: Die Stadt bietet inbessere Welt und ein besseres Graz zu meiner Politik besonders wichtig – und den Sommerferien Kurse für knapphinterlassen und sie auf die Zukunft gut das seit dem Beginn meiner Laufbahn. 40 verschiedene Sportarten an, abervorzubereiten. In Graz leben rund 15.000 auch unter dem Jahr steht jungenKinder, die unter sechs Jahre alt sind – sie Graz wird immer wieder nachgesagt, Menschen vieles offen. Auf der Web-haben kein Stimmrecht – aber sie haben eine Art Pensionopolis zu werden. Site der Stadt ist ein eigener Kinder-unser Versprechen, dass wir in ihre Zu- Siegfried Nagl: Das war vielleicht einmal Stadtplan zu finden, in dem sämtlichekunft investieren, in ihre Bildung, in ihr so, die Geburtenstatistiken der vergan- Kindergärten und -krippen, Schu-Umfeld und in die Umwelt investieren. genen Dekade weisen allerdings eine len und Horte, Sehenswürdigkeiten, andere Richtung. Im Jahr 2011 wurden in eine Übersicht über die Freizeit-Ak-Herr Bürgermeister, Kinder erhalten Graz um 460 Kinder mehr geboren als tivitäten, alles rund um den Sport,in Ihrer Politik für Graz einen beson- noch zehn Jahre zuvor. Die Stadt unter- alle Parks und Spielplätze und vielesders hohen Stellenwert. Warum lie- nimmt vieles und nimmt auch viel Geld mehr verzeichnet sind. Ganz wichtiggen Ihnen die jungen Menschen so in die Hand, um Kindern und ihren El- zu erwähnen ist auch, dass die Stadtam Herzen? tern möglichst viel bieten zu können. Es einkommensschwachen Eltern unterSiegfried Nagl: Ich bin aus tiefstem Her- werden laufend neue Spiel- und Sport- die Arme greift, die ihre Kinder auf Er-zen heraus ein Familienmensch, ich habe möglichkeiten im gesam-ten Stadtgebiet holung in eines unserer Kindercampsselbst vier Kinder und drei Enkelkinder. geschaffen. schicken wollen. II
GOOD NEWS WER STABILITÄT FÜR GRAZ WILL, MUSS SIEGFRIED NAGL WÄHLEN Insgesamt 10 Listen treten bei den kom- Unter VP-Bürgermeister Nagl und sei- Entscheidungen in der Stadtregie- menden Grazer Gemeinderatswahlen an. Neben den etablierten Parteien, die mit nem Team hat sich Graz zu einer blü- rung.“ Die Politlandschaft teilt sich in Graz eng verwoben sind, kämpfen auch einige kleinere Listen um den Einzug. henden Stadt entwickelt. Trotz Krise ist zwei Blöcke: Jenen links der Mitte, der Kontinuität statt Unsicherheit es gelungen, den Schuldenanstieg zu von KPÖ, der SPÖ und den Grünen be- Siegfried Nagl: „Die Gefahr ist hoch, dass Graz aufgrund der vielen kandidieren- bremsen. Heute erwirtschaftet die Stadt setzt wird. Rechts der Mitte fühlt sich den Listen nach der Wahl unregierbar wird.“ Die Folgen des drohenden Hick- einen Überschuss. die FPÖ zu Hause. Der Platz in der Mitte hacks wären fünf Jahre Stillstand, eine Gefährdung des Wirtschaftsstandortes ist für die Grazer VP reserviert. Graz und wachsende Arbeitslosigkeit. Nagl: „Im Klartext bedeutet dies, keine STILLSTAND DURCH PROTEST Jobs mehr, wachsende Unsicherheit und Unregierbarkeit der Stadt.“ „Eine Proteststimme abzugeben, mag vielleicht ganz lustig sein, man muss „Wir werdensich aber auch über die Konsequenzen im Klaren sein“, sagt Nagl. „Wählen nicht stehenist kein Spiel, jeder und jede Einzel- ne trägt Verantwortung für unsere bleiben.“Stadt. Protestwählen macht unsere Stadt unregierbar, es gibt keine kla- ren Mehrheiten und somit auch keineFotocredit: Daniela Jakob Stabilität im Gemeinderat VP-Bürgermeister Nagl: „Um den Grazer Weg weiter gehen zu können, brauchen wir klare Verhältnisse in der Regierung. Es hilft nichts, wenn einzel- ne Fraktionen sich in Teilbereichen der politischen Arbeit besonders hervortun. Ich denke hier an die KPÖ, die einerseits mit ihrem Sozialangebot punktet, aber andererseits kein Konzept für essentielle Bereiche wie Familie, Wirtschaft oder Arbeit hat. Auch hat Frau Kahr als Vize- bürgermeisterin keine Verantwortung übernommen und vorzeitige Wahlen ausgelöst. Das sind keinerlei Vorausset- zungen für einen Koalitionspartner.“ WÄHLEN IST VERANTWORTUNG „Gehen Sie daher bitte unbedingt zur Wahl. Denken Sie bitte aber auch daran, dass Sie mit einer „Proteststimme“ kei- ne Probleme lösen, sondern die Gefahr, dass Graz unregierbar wird, erhöhen!“ III
GOOD NEWS UNSERE KANDIDATEN FÜR DEN GEMEINDERATKurt Hohensinner Daniela Gmeinbauer Marion Kreiner Peter Piffl-Percevic Harry Pogner Elisabeth Potzinger Martina KaufmannKlaus Fröhlich Thomas Rajakovic Verena Kumpitsch Daisy Kopera Michael Schunko Ernest Schwindsackl Stefan HaberlerAnna Hopper Georg Topf Gerhard Spath Peter Stöckler Kurt Egger Ingrid Heuberger Phillip HoferSabine Wagner Silvia König Johann Müller Alexander Mohr Markus Schimautz Johannes Dorfinger Johanna WolfWolfgang Skerget Christian Jelesic Marie-Theres Stampfl Bernhard Obenaus Claudia Krainer Helena Kink-Lichtenecker Alexander RieglerChristian Thomasser Stefan Olyuyemi Tayo Bernhard Baier Roland Pachole Karlheinz Rathkolb Moritz Müller-Mezin Peter Vuur IV
GOOD NEWSViktor Larissegger Robert Zimmermann David Caldera Marie Theres Hofmann Markus Simmerstatter Anton Waltl Josef SchusterWolfram Klar Gerald Wadl Armin Amiryousofi Birgit Held-Doppelhofer Alexander Hofmeister Klaus Höllbacher Robert NiesnerLisa Eichler-Weswaldi Christopher Skrabel Elfriede Mayer Sabina Džalto Rudolf Mayer Horst Purgstaller Michael FuchsMaria Oberhuber Patricia Stieder-Zebedin Magret Konrad Johann Ostermann Rudolf Gruber Werner Strahalm Herbert ErberAnnemarie Weber Vaeda Stoff Oliver Tazl Karin Haubenwallner Bernhard Wintersteller Siegfried Frank Udo EiseltThomas Gebell Barbara Feiertag Adolf Pinegger Christoph Schaffer Friedrich Roll Teddy Eisel-Eiselsberg V
GOOD NEWS UNSERE KANDIDATEN FÜR DEN BEZIRKSVORSTANDLudmilla Haase Andreas Molnár Gerd Wilfling Wolfgang Renner Erwin WurzingerInnere Stadt St. Leonhard Geidorf Ries MariatrostJohannes Obenaus Wolfgang Krainer Johann Haidinger Klaus Strobl Martin WinkelbauerAndritz Lend Gries Jakomini GöstingRobert Hagenhofer Peter Sauermoser Karl Christian Kvas Peter Schröttner Peter MayrEggenberg Wetzelsdorf Liebenau St. Peter WaltendorfFerdinand Köberl Helmuth ScheuchStrassgang Puntigam VI
1 Start der Begrünungsoffensive der Stadt mit der Hainbuche im Rathaushof: „Es ist eine symbolträchtige Baumpflanzung, ausreichende Grün- und Freiflächen stehen ganz oben auf meiner Agenda!“Der Mensch im MittelpunktDas Leben im Herzen der Kernstadt durch das kulinarische In den letzten Jahren haben wir viel für unserenStadt gemeinsam gestal- Angebot der vielfältigen Gastro- Bezirk erreicht:ten. Mit Bedacht auf Si- nomie und das umfassende Ange-cherheit, sanfte Mobilität bot der Handelsbetriebe ist keine • Bessere Beleuchtung in der Pomeranzengasseund Umweltfreundlich- Selbstverständlichkeit, sondern • Ein Trinkbrunnen auf dem Schlossbergplatzkeit. ein Schatz, den wir gemeinsam • Neue Fahrradabstellplätze in der Sporgasse und Sackstraße hüten und vermehren müssen. • Sanierung der Bänke auf dem FärberplatzDer erste Bezirk unserer Umso wichtiger ist es, Ideen • Neues Straßenpflaster am Glockenspielplatz, Mehlplatz, in schönen Stadt muss täg- und Visionen zu fördern und zu der Hans-Sachs-Gasse und der Schmiedgasse lich die Anforderungen verwirklichen, wenn sie der po- • Kostenlose Altstadt-Bim für 365 Tage sanfte Mobilität in derdes Zentrums erfüllen. Er ist zu sitiven Entwicklung des Bezirks Innenstadteinem kleineren Teil Wohnbezirk,ist starker Bürostandort, ist Han- AInnere Stadt dienen. Bezirksvorsteherin Ludmilla Haase: „Der Mensch muss immer im Mittelpunkt stehen.“ KKdelsplatz mit großer Geschäfts- ls Bewohnerin der Gra-dichte, ist mit seinen historischen zer Innenstadt, meinerBauten, Museen und Kirchen jahrzehntelangen Er-touristisches Highlight und ist fahrung als Bezirksvorsteherinmit seinen zahlreichen attraktiven und meiner Tätigkeit in vielenPlätzen Open air-Bühne für große ehrenamtlichen Funktionen wie zum Beispiel zur UnterstützungDVeranstaltungen und Märkte. der Frauenbewegung, des Senio- araus erwächst eine be- renbundes oder von „Wir von ne- sondere Verantwortung, benan“ stelle ich mich am 5. Fe- der wir uns im Um- bruar 2017 mit Freude und vollergang mit Bewohnern, Angestell- Tatendrang wieder als Kandidatinten, Gästen und Kunden stellen mit meinem Team zur Wahl in un-müssen. Der pflegliche Umgangmit vorhandenen Ressourcen im Wserem Bezirk.öffentlichen Raum ist dabei ge- eil das gelebte Mitei-nauso wichtig wie das geordnete nander als Basis derMiteinander auf Straßen, Plätzen Bezirksdemokratie ein wichtiger Bestandteil unsererDund Gehsteigen. Gesellschaft ist und die persön- ie Wohnqualität in der liche Ansprache und Aussprache Altstadt, das medi- auch heute im Zeichen elektro- terrane Flair unserer nischer Medien unverzichtbarGastgärten, die Belebung der bleibt.In den kommenden fünf Jahren gibt es noch genug zu tun: • Einen maßvollen Umgang bei der Beschränkung von Parkplätzen • Grünraumgestaltung am Joanneumringin der Blauen Zone durch Schanigärten, Behindertenparkflächen und • Aufstellung von mehr Abfalleimern mit Aschenbecher-Funktioneinspurige Fahrzeuge für mehr Sauberkeit im Bezirk • Mehr individuelle Fahrradständer in den Geschäfts-Zonen • Neue Ladetätigkeistzeiten in der Fußgängerzone: statt 05:00 bis • Häufigere Geschwindigkeitskontrollen für Fahrräder in der Fuß-10:00 neu 06:00 bis 11:00 gängerzone • Laufende Kontrolle der Kinderspielplätze auf missbräuchliche • Mehr Beleuchtung an der Murpromenade zum besseren Schutz für Verwendung der Parkbänke in Verbindung mit AlkoholkonsumFrauen • Verbesserung der Verbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln in den Abend- und Nachtstunden. • Wiederherstellung des Fahrverbotes „Ausgenommen Anrainer“ in • Optimierte Öffnungszeiten für öffentliche Toilettanlagender Kaiserfeldgasse und Hamerlinggasse • Errichtung von Tiefgaragen bei Um- oder Neubauten im Bezirk • Weiterführende Sanierung der Gassen- und Plätze-Pflasterung
2 AUS DEM BEZIRK Das VP-Team fürBIGTelefonieren für einsicheres GefühlSie sind in der Nacht allein un- terwegs? Jemand geht hinterIhnen? Jeder kennt das mulmigeGefühl, allein im Finstern nachHause zu gehen.So sicher Graz auch ist, die Stadt will nächtliche Wegefür ihre Bürgerinnen und Bürgernoch sicherer machen: mit dem„Heimweg-Telefon“ und der da-zugehörigen App. Das Heimweg-Telefon ist ein neues, österreich-weit einzigartiges Service derOrdnungswache für die Sicherheitder Grazerinnen und Grazer. STVP Am 5. Februar 2017 entscheiden wir über die Zusammensetzung der künftigen Stadtregierung. Garant für den Fortschritt statt Zaudern, Verzögern und Verhindern sind eine starke Wahlbeteiligung und klare Mehrheiten. Helfen Sie uns dabei. BIG Helfen, wo man kann: „Wir von nebenan!“Per Knopfdruckmehr Sicherheit Die Idee der Grazer VP Ingeborg Persché Brigitte Brosch Martin Wippel ist in den Bezirken schon T: 0664/2219690 T: 0664/3575484 T: 0664/4927121So funktioniert’s: jetzt eine Erfolgsge- schichte. STVPWenn Sie sich unsicher fühlen, wenn Sie glau- Weit über 200 Mit- Harry Pogner Moritz Müller-Mezin Rupert Felserben, dass jemand Sie verfolgt, glieder haben sich T: 0650/4418685 T: 0664/2012555 T: 0664/337 2 227dann rufen Sie 0316 872-2277 für das neue Eh-an oder drücken auf den Knopf renamt inzwischen gemeldetder Heimweg-App. Nennen und stehen den GrazerinnenSie Ihren Standort und Ihr Ziel. und Grazer in den BezirkenPlaudern Sie, bis Sie zu Hause als Ansprechpartner zur Ver-sind. Das gibt Ihnen mehr Si- fügung, um bei Anliegen undcherheit und schreckt potenzielle Ärgernissen im öffentlichenAngreifer ab. Sollten Sie beläs-tigt werden, verständigt Ihr Ge- “Raum zu helfen.sprächspartner sofort die Polizei. Wir waren schon immerAm Heimweg-Telefon sitzt ein die, die sich mehr um13-köpfiges, speziell geschultes die Anliegen unsererTeam der Ordnungswache Graz. Bezirksbewohner gekümmert haben“, bestätigt Teammit- glied Ingeborg Persché, für die es selbstverständlich ist, für die Grazerinnen und Grazer Ansprechpartnerin zu sein.
AUS DEM BEZIRK 3den 1. Grazer BezirkJahrelange Erfahrung Ludmilla Haase Martin Wippel Rupert Felser Fabio Pichlerund immer am Puls der Hausfrau Angestellter Selbständig StudentZeit – der Mix unsererKandidaten für den Be- Brigitte Brosch Walter Kriwetz Ernst Strohmengerzirksrat Innere Stadt. Pensionistin Selbständig AngestellterDer Bezirksrat ist die politische Interes- sensvertretung für dieMenschen im Bezirk. Wir sindIhre Ansprechpartner bei allenWünschen, Sorgen und Anlie-gen, die wir für Sie an Behörden,Institutionen und zuständigeStellen weiterleiten und einer zu-friedenstellenden Lösung zufüh-ren. Die Themen sind so vielsei-tig wie die Menschen im Bezirk.Verkehr, Sicherheit, Sauberkeit,Mobilität, das Parken, die Laut-stärke bei Veranstaltungen, diePflege und Erhaltung der Grün-räume sind nur einige Schwer-punkte. So wählen Sie die Bezirksvertretung VorzMugesisnteimme Am Sonntag, 5. Februar 2017, finden in Graz die Ge- meinderats- (weißer Zettel) und BezirksratswahlenFür die Bezirksratswahl füllen Sie bitte den gelben Stimmzettel aus. STVP (gelber Zettel) statt. Wahlberechtigt sind all jene Personen, die am 25. November 2016 ihren Hauptwohnsitz in Graz haben, die Staatsbürger- schaft eines Mitgliedsstaates der Europäischen Union besitzen und am Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet haben. Für die Bezirksratswahl füllen Sie bitte den gelben Stimmzettel aus. VorzMugesisnteimme Für die Gemeinderatswahl nehmen Sie bitte den weißen Zettel zur Hand. Auch hier können Sie Ihrer Gemeinderatskandidatin oder Ihrem Gemeinderatskandidaten eine Vorzugsstimme geben. Dazu schreiben Sie bitte den Namen in das dafür vorgesehen Feld am Wahlzettel.
AUS DEM BEZIRK 4Innenstadt als größtes EKZweiterentwickelnDas neue WB-Vorstands- © FOTO FISCHER © Foto FischerTeam rund um ObmannRupert Felser lädt zur WB B2B – das neue Vorstandsteam der Grazer Innenstadt: Viktor Sator, Walter Dr. Wolfgang Hölzl, Prof. Karl Kubinzky,gemeinsamen Attrakti- Kriwetz, Rupert Felser, Christopher Gröbl, Jürgen Zinka (v.l.) Mag. Siegfried Nagl (v.l.)vierung des Wirtschats-standortes ein. teln wiederentdeckt. Handel und sen Weg können Sie am Wahltag Stadtgeschichte Gastronomie nutzen dabei den mit Ihrem Voting für die ÖVP alsDie Grazer Innenstadt hat unvergleichlichen kulturellen erfolgreiche Wirtschaftspartei Seine Blicke in die Geschichte schon viele Initiativen ge- Rahmen der Innenstadt, um das unterstützen. Und dafür dürfen der Stadt Graz sind ganz be-sehen und einige davon auch Gesamterlebnis „Shopping mit wir vom Wirtschaftsbund Graz 1 sondere, denn sie sind auch auferfolgreich überlebt. Inzwischen Kultur“ zu transportieren. Die- uns schon heute bedanken! jene Winkel gerichtet, die man inhaben Citymanagement und die den „großen“ GeschichtsbüchernGemeinschaft „So richtig echt“ Ehre. Ernest Schwindsackl wird und damit unserer Hannerl Haa- vergeblich sucht. Professor Dr.für ruhigeres Fahrwasser gesorgt. die Anliegen unserer Generation se Ihre Stimme. Karl Albrecht Kubinzky hat 55Dies ist für das Team vom WB im Grazer Gemeinderat bestens Beiträge, die im Zeitraum zwi-B2B ein Ansporn, mit jungen vertreten. Bitte unterstützen Sie Damit die Grazer ÖVP erfolg- schen Herbst 2009 und SommerIdeen alte Hüte neu zu denken. Ihn mit Ihrer Vorzugstimme. reich ist, bitte ich Sie, von Ihrem 2016 in der BürgerInnenInfor-Erfolgreiches Konzept Wahlrecht gebrauch zu machen. mation Graz, kurz BIG, erschie- Am 5. Februar werden auch die Nur so können wir erreichen, nen sind, bei Leykam zwischen Inzwischen wurden Regionali- Bezirksvorstehungen gewählt. dass unser Bürgermeister Sieg- zwei Buchdeckel pressen lassen.tät und Originalität in Form von Wir haben im ersten Bezirk fried Nagl und unsere Bezirks- Band 1 war bereits nach Weih-gemeinsamen Angeboten in Ein- mit Ludmilla Haase eine her- vorsteherin Hannerl Haase auch nachten 2010 ausverkauft undkaufsgassen, -Straßen und -Vier- vorragende Kandidatin, die das weiterhin die Geschicke unserer ein ähnliches „Schicksal“ könn- Team der ÖVP Innere Stadt als Stadt lenken. te auch der Fortsetzung mit dem Liebe Senio- Spitzenkandidatin in diese Wahl Titel „Historisches aus Graz. Als rinnen und führt. Bitte geben Sie der ÖVP Ihr Bezirksobmann gestern noch heute war“ drohen. Senioren des er- Rudolf Gruber www.leykamverlag.at sten Bezirks! Als ich gefragt An schwierigen Tagenwurde, ob ich das Team vonSiegfried Nagl für die Gemein- Das Tageshospiz bietet Men-deratswahl verstärken möchte, schen in der letzten Lebens-hat mich das mit Stolz erfüllt. phase tageweise die MöglichkeitNeben unserem Bürgermeister Begleitung und Entlastung zuund unserem Seniorenbund- bekommen. Außerhalb der ge-Stadtgruppenobmann auf einer wohnten Umgebung in wohnli-Liste zu stehen, ist mir eine große cher Atmosphäre wird unseren Gästen individuelle medizini-IMPRESSUM: Grazer Volkspartei, 8010, Karmeliterplatz 6; Foto: Foto Fischer NAGL sche, pflegerische und psychoso- WÄHLEN! ziale Betreuung und Behandlung geboten. Ein speziell ausgebil- GRAZ IN GUTEN HÄNDEN detes Team trägt dazu bei, dass schwerkranke Menschen und EIN BÜRGERMEISTER FÜR ALLE ihre Angehörigen einige Stun- den in ihrer Krisensituation „Entspannung“ finden können. Kontakt: Geriatrische Gesundheitszentren der Stadt Graz Montag bis Freitag 08 bis 15 Uhr Tel.: +43 316 70601818 www.ggz.graz.at
GOOD NEWS GRÖSSTEÖKOSTROM OFFENSIVE – DIE MUR VERBINDETDie Stadt Graz setzt weitreichende Maß- größte Ökostrom-Offensive, die uns dung findet. Die Mur darf nicht mehrnahmen, um unsere Umwelt zu schonen von Erdgas, Erdöl und Atomstrom das Stadtgebiet trennen, sondern mussund zu erhalten. unabhängig macht. „Mit der Mur ver- zu einem Lebens- und Freizeitraum für fügt die Stadt Graz über einen der be- alle Grazerinnen und Grazer werden.Eine Zukunftsvision für Graz hat die sten Energielieferanten überhaupt“, Dass sich ausgerechnet die Grünen ge-Nutzung der Mur als sauberen Energie- sagt VP Bürgermeister Siegfried gen die Errichtung des Murkraftwerkslieferanten zum Inhalt. Die Projekte sind Nagl, und das mitten im Stadtge- aussprechen ist verwunderlich, schließ-baubewilligt und bereits in Umsetzung: biet.“ Die Errichtung des Murkraftwerks lich geht es ja genau um ein von denDas Murkraftwerk Graz (MKWG) welches ermöglicht ein Mehr an Lebensqualität Grünen vehement gefordertes Thema:20.000 Haushalte mit erneuerbarer En- in Graz, da Wasserkraft erneuerbare Saubere Ökostrom Offensiven und dieergie versorgen und mehr als 1.800 Jobs Energie ist und dank dem geringen Produktion von erneuerbarer Energieschaffen kann und der Zentrale Spei- Ressourcenverbrauch wesentlich zur durch Wasserkraft in Verbindung mitcherkanal (ZSK) welcher die Kanalisa- Nachhaltigkeit der Stromerzeugung bei- einer umfassenden Gewässerschutz-tion von Graz mit einem Schlag fast an trägt. Energie aus Wasser ist bei weitem maßnahme, welche die Abwässer vonden Stand der Technik bringen würde. nicht die einzige erneuerbare Art der 28.000 Einwohnern endlich einer Rei-Das Murkraftwerk ermöglicht die Energiegewinnung, die in Graz Verwen- nigung zuführt. „Jetzt ist die Zeit gekommen, um für die Umwelt von morgen zu sorgen“ FAKTEN: 20.000 Haushalte mit erneu- erbarer Energie versorgt, mehr als 1.500 Jobs würden durch die Errichtung des Murkraftwerks geschaffen werden. Die CO2 Belastung der Bevölkerung würde deutlich reduziert. Fotocredit: E-SteiermarkDas Murkraftwerk produziert sauberen Strom und wertet die Stadt deutlich auf. VII
GOOD NEWS DAS KONZEPT HEISST: LEISTUNG MUSS SICH LOHNENDie Sozialpolitik befindet sich in einemSpannungsfeld: Einerseits wollen wir na-türlich nicht, dass viele Menschen in dieArmut abrutschen. Andererseits sind dieöffentlichen Haushalte zum Sparen an-gehalten, und unproduktive Ausgaben,die keinen Impuls der Initiative in sichtragen, die so genannte „soziale Hänge-matte“, lassen sich schwer rechtfertigen.Hilfe zur Selbsthilfe lautet heute das Ge- IMPRESSUM: Grazer Volkspartei, 8010, Karmeliterplatz 6; Foto: DJakobGeist der Menschen und dem Willen zurwenn es auch nur ein kleines Stück ist. Wirbot der Stunde. Dieser Zugang spiegelt Fotocredit: istockLeistung einen Anstoß geben. Wir wissenmüssen im Kleinen damit beginnen, Syste-auch unsere Werte als Grazer Volkspartei natürlich, dass wir in Graz nicht der Mittel- me zu verändern, und nicht darauf warten,wider. Unser Gedanke ist, den Menschen punkt der Welt sind, Veränderung beginnt dass es jemand anders tut. Graz soll einedie Möglichkeit zu geben, wieder neue aber immer im Kleinen, mit dem ersten Stadt sein, in der jeder gerne lebt, eineWege für sich selbst zu entdecken. Das Schritt. Und diese Veränderung kann je- Stadt, in der Menschen sich achten undBewusstsein, dass Leistung sich bezahlt den Tag geschehen, täglich steht es uns aufeinander achtgeben. Eine Stadt, in dermacht, nicht nur im monetären Sinn, muss offen, unsere Welt zu verändern – und niemand auf der Strecke bleibt.gestärkt werden. Dafür machen wir uns alsGrazer Volkspartei stark. Man sollte nichtmehr die Schulungsindustrie beleben, dieoftmals ineffektiv arbeitet und nur zur Ver-tuschung von Arbeitslosigkeit missbrauchtwird, sondern den unternehmerischen ZUHÖREN IGNORIEREN EINVBIIIÜRGERMEISTER FÜR ALLE
GOOD NEWS VIERZEHN JAHRE NAGL: GRAZ IN GUTEN HÄNDEN In 14 Jahren als Bürgermeister von Graz bedeutet für mich auch, persönliche FÜR GRAZ ERREICHT ist es mir gelungen, alle Parteien immer Befindlichkeiten hintanzustellen, das- wieder zu bewegen, Hauptverantwor- selbe erwarte ich auch von meinen • 45.000 Kinder an den Schulen tung mit mir zu teilen. Ich habe nie un- Kolleginnen und Kollegen in der Stadt- • 55.000 Studierende an ter parteiideologischen Gesichtspunk- regierung. Wichtigstes Ziel für mich ist, ten nach Partnern gesucht, sondern dass die Menschen in Graz respektvoll Unis und FHs immer nach inhaltlichen. und friedlich zusammenleben. Ob mir das gelingt, überprüfen wir selbst auch • Helmut-List-Halle Wer tatsächlich für dieses Graz kämpft durch die Lebensqualitätsindikatoren- • Hauptbahnhof und mitgestalten will, ist mein Partner. umfrage (LQI), bei der wir alle drei Jah- • Kindermuseum – FRida & freD Partner sein heisst auch Verantwor- re sprengelweise die Grazerinnen und • Murkraftwerk tung zu übernehmen und unpopuläre Grazer befragen, wie es ihnen wirklich • Integrationsreferat & aber wichtige Maßnahmen mitzutra- geht. Und daher sind mir auch die Sor- gen. Graz und die Menschen stehen gen bekannt. Diese sind Arbeit, Bildung Antidiskriminierungsstelle im Mittelpunkt meiner Politik und das und Ausbildung, Ökologie und Sicher- • MedUni Graz „Das Wohl • Messezentrum – Halle A der Stadt und • Verlängerung Linie 4, 5 & 6 der Menschen • Nahverkehrsknoten müssen für alle politisch Puntigam Handelnden Vorrang haben!“ • Murufersanierung • Südgürtel • P&R Offensive • Auster Eggenberg • Graz Reininghaus • Smart City Graz West heit. In allen vier Bereichen haben wir Schwerpunkte gesetzt und setzen sie weiterhin: Investitionen in Infrastruktur, Ausbau der Schulen samt Nachmit- tagsbetreuung, Ausbau der Fachhoch- schule und der Universitäten, Ankauf von Grün- und Freiflächen, Einrichten einer Ordnungswache etc.Fotocredit: Daniela Jakob Das Stadtbild hat sich in diesen 14 Jahren sehr positiv verändert. Beson- ders sichtbar wird das im Blick auf den Schloßberg und den Grazer Westen. Der Schloßberg, mit seinem Dom, den sanierten Wegen und dem Plateau, bis hin zu den Gastronomen, die wir heute dort finden, mit der neuen Schloßberg- bahn und jetzt auch der neuen Mär- chenbahn, ist heute ein Magnet für alle, – für Grazer und Touristen. IX
GOOD NEWS KLARTEXT: REGELN FÜR DAS MITEINANDERDie Menschen, die zu uns kommen, su- Fotocredit: Daniela Jakobchen Frieden, Freiheit, Demokratie undRechtsstaatlichkeit. Das können wir bie-ten. Jene, die zu uns kommen und beiuns in Graz bleiben wollen, müssen sichsowohl zu diesen Grundsätzen unsererGesellschaft bekennen als auch dieRechte der Frauen anerkennen. Gut in-tegrieren kann sich nur, wer sein Ge-genüber auch versteht. Denn Heimatist dort, wo ich verstanden werde undverstehe. Dies bedeutet einerseits inter-kulturelle Kompetenz und Lebendigkeit,was im internationalen städtischen Wett-bewerb einen Vorteil darstellt. Anderer-seits bedeutet gelungene Integrationregeln zu schaffen, die soziale Konflikteerst gar nicht zulassen.Die Vielfalt an Kulturen und Religionenerfordert zunehmend ein Mehr an kla-ren Regeln, die für alle, die in Graz leben,gelten müssen. Das Ziel ist ein fried-volles und respektvolles Miteinander,das den sozialen Frieden in der StadtDIE REGELN FÜR sichert. Nur so kann sichergestellt wer- wie Demokratie, Freiheit und die AchtungEIN FRIEDVOLLES den, dass jeder Einzelne – unabhängig, der Menschenwürde missachtet oder garMITEINANDER woher er kommt oder welchen Glauben bekämpft, werden wir uneingeschränkt er hat – reelle und faire Chancen für ein mit allen politischen Mitteln entgegentre-1. Deutsch als Schlüssel selbstbestimmtes und erfolgreiches ten. Die Grazer Volkspartei hat daher2. Einhalten der Gesetze Leben in Graz hat. Dafür müssen wir einen Katalog an Regeln erarbeitet, der3. Anerkennung der geeignete Antworten und Maßnahmen die Rahmenbedingungen für ein fried- finden. Wir sind der Ansicht, dass nur volles Miteinander in Graz definiert. Die- Frauenrechte eine gemeinsame Sprache Basis für ein se Regeln haben sowohl Gültigkeit für4. Gegenseitiger Respekt harmonisches Zusammenleben in Graz Grazerinnen und Grazer wie auch für sein kann. Und wir sind der Meinung, Zuwandererinnen und Zuwanderer. Die und Anstand dass weitere wichtige Grundlagen für Handlungsanweisungen sind das Re-5. Bildung und Arbeit ein gutes Zusammenleben die kla- sultat jahrelanger Erfahrungswerte und re Trennung von Religion und Staat ohne jegliche politische Prägung. Sie sol- als Grundrecht und die Anerkennung unserer demo- len als Leitfaden dienen, um Integration6. Verwirkung sämtlicher kratischen Werte sind. Strömungen auf der einen Seite und Akzeptanz auf und Geisteshaltungen, die Grundwerte der anderen Seite zu ermöglichen. Sozialleistungen bei Straftaten7. Anerkennung der österreichischen Werte X
GOOD NEWS SICHERHEIT - JETZT NOCH WICHTIGER!Die Sicherheit der Menschen in der Stadt IMPRESSUM: Grazer Volkspartei, 8010, Karmeliterplatz 6; Foto: DJakobwesentlicher Standortfaktor im nationalenfriedlichen Zusammenleben in unsererist der Grazer Volkspartei ein wesentliches Fotocredit: KKund internationalen Städtewettbewerb, derGesellschaft benötigt. Strömungen undund wichtiges Anliegen. Wir wollen der Be- Graz als Wirtschaftsstandort attraktiv hält. Geisteshaltungen, die Grundwerte wievölkerung klare Antworten auf ihre Sorgen Demokratie, Freiheit und die Achtung derund Ängste in allen wichtigen Belangen Während gerade extrem linke und rech- Menschenwürde missachtet oder gar be-des Lebens geben. Die Grazerinnen und te Parteien und Politiker die Polizei und kämpft, werden wir uneingeschränkt mitGrazer sollen nicht nur das Gefühl haben schutzgebende Sicherheitskräfte als bei- allen politischen Mitteln entgegentreten.hier frei und sicher leben können – sie nahe schon traditionelles Feindbild be-sollen es auch tatsächlich sein. Egal ob trachten, gilt der Dank der Grazer Volks-im eigenen Wohnraum, auf Straßen und partei allen Männern und Frauen derin Parks, bei Tag oder Nacht – Sicherheit Polizei, Feuerwehren, Rettungsdienste,bedeutet Lebensqualität und es ist unse- Hilfsorganisationen und Ehrenamtlichen,re Aufgabe, bestmöglich für den Schutz die tagtäglich mit großem persönlichender Grazer Bevölkerung Sorge zu tragen. Einsatz ihre Gesundheit und ihr Leben fürGleichzeitig müssen wir auch die Sicher- unser aller Sicherheit aufs Spiel setzen.heit der Arbeitsplätze und der sozialenAusgewogenheit in unserer Stadt gewähr- Graz gehört noch immer zu den sichers-leisten. Der umfassende Schutz der Be- ten Städten Österreichs und wird es untervölkerung vor Kriminalität aller Art, den Bürgermeister Siegfried Nagl auch bleiben.Auswirkungen verfehlter Politik im In- und Doch Sicherheit ist keine Selbstverständ-Ausland und Umweltkatastrophen ist und lichkeit. Sie ist eine Gemeinschaftaufgabe,bleibt Garant für ein friedliches Zusam- die ein klares Bekenntnis aller Bevölke-menleben und das Vertrauen in eine ge- rungsgruppen zu unserem Rechtssystem,sicherte Zukunft. Zudem ist Sicherheit ein der Autorität der Exekutive und dem SlCHERHElT ANGST EINXBI ÜRGERMEISTER FÜR ALLE
GOOD NEWS SO WÄHLEN SIE RICHTIGAm Sonntag, 5. Februar 2017, finden in Graz die Gemeinde- wahl jedes der geöffneten Wahllokale offen. Denken Sie aberund Bezirksratswahlen statt. Wahlberechtigt sind all jene bitte daran, dass Sie sich mit einem amtlichen Lichtbildaus-Personen, die mit Stichtag 25. November 2016 ihren Haupt- weis) ausweisen müssen.wohnsitz in Graz haben, die die Staatsbürgerschaft eines Mit-gliedsstaates der Europäischen Union besitzen und am Wahl- ACHTUNG:tag das 16. Lebensjahr vollendet haben. Für die Bezirksratswahl füllen Sie bitte den gelben Stimmzettel aus.VORGEZOGENER WAHLTAGWenn Sie am Wahltag, dem 5. Februar 2017, verhindert sind, Für die Gemeinderatswahl nehmen Sie bitte den wei-oder aus einem anderen Grund schon vorzeitig wählen möch- ßen Zettel zur Hand. Auch hier können Sie Ihrer Gemein-ten, können Sie Ihre Stimme bereits am vorgezogenen Wahl- deratskandidatin oder Ihrem Gemeinderatskandidatentag, Freitag, 27. Jänner 2017, abgeben. Unabhängig von Ihrem eine Vorzugsstimme geben. Dazu schreiben Sie bitte denWohnort steht Ihnen für die Gemeinderats- und Bezirksrats- Namen in das dafür vorgesehene Feld am Wahlzettel.GSTEIMMEMINZDEETRTAELT BSTEIZMIRMKZSERTATTEL Bitte nicht vergessen: Liste 2 ankreuzen!!!Gemeinderatswahl Graz am 5. Februar 2017 LisFtaeAllu2fvanekrekgirneeeusnszeenn:!!! VorzugsstimmeHier bitte den am 05. Februar 2017 Namen desVP-Kandidaten Ihrer Wahl Vorzugsstimmeeintragen! XII
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